Besondere Stories

Besondere AbsolventInnen, Studierende, Lehrende und MitarbeiterInnen dieses Studiengangs und ihre Geschichten finden Sie hier und auf unserem Opens external link in new windowBlog.


Sport & Gesundheit perfekt kombiniert

Katharina Lechner studiert im Opens external link in new windowBachelorstudiengang Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung. „Ich habe mich für dieses Studium entschieden, um mir eine gute Basis für das spätere Berufsleben zu schaffen. Die FH Burgenland ist die einzige Bildungseinrichtung in Österreich, welche eine Kombination aus Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung anbietet.“ Vor der FH besuchte sie das Opens external link in new windowBORG Monsberger in Graz mit dem Schwerpunkt Leistungssport Judo. Als Leistungssportlerin im Bereich Judo waren für sie Gesundheit und Sport schon immer wichtige Bestandteile in ihrem Leben. An der FH Burgenland schätzt sie die persönliche und familiäre Atmosphäre und betont, dass die Studieninhalte sehr praxisorientiert gelehrt werden und diese den Einstieg in das Berufsleben wesentlich erleichtern. Highlights in ihrem Studium waren ​Exkursionen in Unternehmen zum Thema Betriebliche Gesundheitsförderung, die Expertise der externen Lektorinnen und Lektoren aus der Praxis und die neuen Freundschaften, die während des Studiums entstanden sind.

Beruflich ist sie ​​Judo-Trainerin und Instruktorin beim Projekt „Kinder gesund bewegen“,​ ein Gesundheitsförderungsprojekt von der Opens external link in new windowASKÖ Sportorganisation.

„​​Ich werde mich in Zukunft auf die Gesundheitsförderung spezialisieren. Entweder führt mein Weg in die Sport Gesundheitsförderung oder in die betriebliche Gesundheitsförderung.“ Interessierten möchte sie mit auf den Weg geben: „​Wenn man sich seinen beruflichen Werdegang in einer Gesundheitseinrichtung vorstellen kann, dann ist dieses Studium der erste Schritt in die richtige Richtung. Man hat die Möglichkeit zwei verschiedene Fachbereiche kennenzulernen und sich dann durch den Master für seine zukünftige Karriere zu spezialisieren. Besonders die Zusatzqualifikationen wie Nordic Walking Basic Instructor, Heimleiterausbildung und viele mehr machen das Studium so besonders.“ (Erstveröffentlichung August 2018)


Der neue Honorarprofessor der FH Burgenland, Dr. Wolfgang Deutz, mit Departmentleiter Erwin Gollner, Rektor Gernot Hanreich und Geschäftsführer Georg Pehm.
Der neue Honorarprofessor der FH Burgenland, Dr. Wolfgang Deutz, mit Departmentleiter Erwin Gollner, Rektor Gernot Hanreich und Geschäftsführer Georg Pehm.

Zweiter Honorarprofessor für FH Burgenland

Im Rahmen der Sponsionsfeier am Studienzentrum Pinkafeld verlieh die FH Burgenland zum bereits zweiten Mal den Titel Honorarprofessor.
Dr. Wolfgang Deutz lehrt seit vielen Jahren im Department Gesundheit. Er ist kaufmännischer Direktor des Landeskrankenhauses Villach, Mitglied in diversen Gremien im Gesundheits-, Kooperations- und Bildungsbereich, Buchautor sowie Lehrbeauftragter an Universitäten und Fachhochschulen, wie unter anderem seit über 10 Jahren an der FH Burgenland.

Im Department Gesundheit ist er Mitglied im Entwicklungsteam, Gutachter im Rahmen der Verleihung des Burgenländischen Hochschulpreises sowie Praktikumsgeber für Studierende. „Dr. Wolfgang Deutz ist wichtiger Impulsgeber aus Sicht der Betriebsorganisation und des Krankenhausmanagements und als Lehrender hoch geschätzt“, so Departmentleiter Erwin Gollner.

„Als Lektor bringe ich vor allem viel Erfahrung aus allen Managementebenen mit in den Hörsaal. Vom Werkstudenten bis zum kaufmännischen Direktor habe ich alle Stufen durchlaufen und gebe meine Erfahrungen gerne weiter“, so Deutz.

„Zur Tätigkeit des Lehrens motivieren mich zwei Dinge. Erstens arbeite ich sehr gerne mit interessierten jungen Menschen zusammen. Und zweitens bietet das Lehren viel Reflexionsfläche.

Die Fragen der Studierenden eröffnen auch für mich neue Perspektiven und ermöglichen mir, mich weiter zu entwickeln. Wenn Sie so wollen, ist das Unterrichten ein tolles Mittel gegen Betriebsblindheit. Auch der räumliche Abstand von der täglichen Arbeit hilft dabei, Dinge klarer zu sehen.“ (Erstveröffentlichung im Juli 2018)


Video

Studentin Nina Kummer erzählt über ihren Bachelorstudiengang Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung an der FH Burgenland.

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 Berufung in der Gesundheitsförderung gefunden

Nach einigen Jahren im Ausland hörte sich Ina Rossmann-Freisling nach einer Ausbildungsmöglichkeit im Bereich Gesundheit um. „Während den ersten Semestern Medizinstudium habe ich erkannt, dass ich gerne früher ansetzen würde – also in der Gesundheitsförderung.“ Sie stieß auf den Opens external link in new windowBachelorstudiengang Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung der FH Burgenland und studierte drei Jahre Vollzeit und danach zwei Jahre berufsbegleitend im Masterstudiengang Management im Gesundheitswesen.

„Während des Studiums haben wir viel über den Opens external link in new windowFonds Gesundes Österreich gehört. Ich war sehr gespannt auf diese Organisation und habe mich nach Abschluss des Bachelorstudiums beworben.“ Mit Erfolg. Mittlerweile ist Ina Rossmann-Freisling im Bereich der Projektförderung im Setting Betrieb tätig, koordiniert eine österreichweite Weiterbildungslinie des Fonds und seit Kurzem ist sie Kontaktperson für das österreichische Netzwerk für gesundheitsfördernde Hochschulen, dem auch die FH Burgenland angehört.

„Das Tollste an meinem Job ist die Abwechslung und der direkte Kontakt mit Menschen“, sagt sie. Vom Studium habe sie inhaltlich sehr profitiert: „Ich kann wirklich genau das umsetzen, was wir gelernt haben.“

„Positiv am Studium war es unter anderem, dass so viele externe Lehrende aktuelle Inhalte in den Unterricht einbrachten. Außerdem ist ein sehr gutes Netzwerk entstanden, das mir auch heute in der Auswahl von Referenten etc. hilft.“ (Erstveröffentlichung Februar 2018)


 

 

Einzigartiger Schwerpunkt - einzigartige Karriere

Eigentlich hatte Alexander Pimperl vor, den Offiziersweg einzuschlagen. Einer der Gründe dafür war seine Begeisterung für Sport. Der Sport als Gesundheitsförderungsmaßnahme war es auch, der ihn dann an die FH Burgenland führte, denn der Schwerpunkt „Gesundheitsförderung“ macht das Studium Opens internal link in current windowGesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung in Pinkafeld einzigartig in Österreich. „Während des Studiums habe ich dann bemerkt, dass mich die Themen BWL, Gesundheitsökonomie und Controlling viel mehr interessieren, als die „sportlichen“ Inhalte.

Den breiten Einstieg, den das Studium seinen Studierenden vermittelt, empfand er als überaus positiv – „fokussieren kann man sich dann selbst“.

Das Praktikum wollte Alexander Pimperl unbedingt im Ausland machen. Ein damaliger Professor, zu dem er noch heute Kontakt hat, vermittelte ihn nach Hamburg. „Im Praktikum habe ich erst so richtig gemerkt, was man mit dem Studium machen kann.“ Die Diplomarbeit, in der es um die Entwicklung einer Strategie für die Betreuung von herzinsuffizienten Patienten ging, war der nächste Meilenstein. Gleich danach begann er, bei der Opens external link in new windowOptiMedis AG zu arbeiten. Die OptiMedis AG ist eine Management- und Beteiligungsgesellschaft. Sie betreut eines der deutschlandweit erfolgreichsten und bekanntesten populationsorientierten Integrierten Versorgungsmodelle: „Gesundes Kinzigtal“. Er half dort den Bereich Controlling, Finanzen, IT und Health Data Analytics mit aufzubauen und leitet diesen mittlerweile. Seine Dissertation zum Thema „Performance Management Systeme: Entwicklung einer Soll-Konzeption“ hat er berufsbegleitend verfasst und an der UMIT in Tirol abgeschlossen. Das in der Abhandlung entwickelte Kennzahlensystem wurde in „Gesundes Kinzigtal“ auch implementiert.


Neues Leben in Auckland, New Zealand dank Praktikum

Die gelernte Diplom-Gesundheits- und Krankenpflegerin Anita Lawakeli studierte am Campus Pinkafeld den Opens internal link in new windowBachelorstudiengang Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung. Teil der Ausbildung in allen Bachelorstudiengängen ist ein Berufspraktikum, das die Studierenden im In- aber auch im Ausland absolvieren können. Anita ging an die Opens external link in new windowUniversity of Auckland, Neuseeland – eine Entscheidung, die ihre Zukunft maßgeblich veränderte. „Ich habe in Neuseeland meinen jetzigen Mann kennengelernt und bin nach Abschluss meines Studiums nach Auckland zurückgekehrt. Wir haben einen dreijährigen Sohn und ich konnte mich mit meinem Bachelor hier auch beruflich toll entwickeln.“

Bis 2010 war sie bei der Organisation Opens external link in new windowPro Care als Programm-Managerin für zwei Gesundheitsförderungsinitiativen verantwortlich. Es ging dabei einerseits um Präventionsprogramme für ältere Menschen und andererseits um sogenannte „before school checks“ - Gesundheits- und Entwicklungschecks für alle 4 jährigen Kinder.

Danach entschloss sie sich dazu, als „Well Child Nurse“ über die Organisation Opens external link in new windowPlunket direkt mit Babies und Kleinkindern zu arbeiten. „Ich habe 2011 mein postgraduate certificate in primary health care, specialty nursing, gemacht. Eine Well Child Nurse arbeitet mit Familien und deren Babies und Kleinkindern bis zum Alter von 4 Jahren. Ich führe Gesundheitschecks und Aufklärungsarbeit durch - kein Tag ist wie ein anderer.

Zusätzlich ist Anita Lawakeli als Nurse Trainerin wie auch als stellvertretende Leiterin innerhalb ihrer Organisation im östlichen Teil Aucklands tätig. „Ich kann somit meine beiden Qualifikationen bestens in mein Berufsleben einbringen.“ Als Anlaufstelle für Studierende ihres ehemaligen Bachelorstudiengangs, die ihr Praktikum ebenfalls in Neuseeland absolvieren, steht sie natürlich auch zur Verfügung.


Gesundheitsbewusst und sportlich im Privat- und Berufsleben

Gesundheitsbewusst und sportlich war FH Burgenland Absolventin Christina Kölbl schon seit ihrer Kindheit, doch erst als sie bereits im Arbeitsleben steckte, entdeckte sie auch die beruflichen Möglichkeiten im Bereich der Gesundheitsförderung. Sie bewarb sich für den Bachelorstudiengang Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung, den sie im Sommer 2016 abschloss.

„Ein absolutes Highlight dieser drei Jahre war mein Auslandspraktikum in Neuseeland. An der Universität Auckland war ich 4 Monate als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig, führte Studien durch und schrieb Berichte – einfach eine tolle und lehrreiche Zeit“, erzählt sie. Was sie sonst noch an der FH Burgenland schätzte? „Das familiäre Umfeld ist wirklich toll und ich schätze die Freundschaften, die dort entstanden sind.“

Seit Herbst 2016 ist Kölbl als Assistentin im Bereich Breitensport beim Bundessportförderungsfonds in Wien tätig. „Ich bin mit vielen Dachverbänden in Kontakt, die Förderanträge an uns richten. Ich erstelle die Förderprogramme fürs nächste Jahr und vieles mehr.“

Sportlich ist die Volleyballerin nach wie vor und im nächsten Herbst möchte sie sich im Masterstudiengang Gesundheitsförderung und Gesundheitsforschung noch weiter qualifizieren.


Gregor Gambutz

Karriere mit Studium – auch ohne Matura

Gregor Gambutz (†)* arbeitete einige Jahre als Diplomkrankenpfleger in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Dann kam der Wunsch, sich weiterzuentwickeln. Er absolvierte den einjährigen Opens internal link in current windowkostenlosen Vorbereitungslehrgang am Campus Pinkafeld der FH Burgenland und erlangte so die Studienberechtigung für den Opens internal link in current windowBachelorstudiengang Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung.

Lesen Sie die ganze Geschichte in unserem Opens external link in new windowBlog.

 * Mit großer Fassungslosigkeit müssen wir leider mitteilen, dass unser Absolvent Gregor Gambutz am 11. November 2016 aufgrund einer plötzlichen Erkrankung völlig unerwartet aus dem Leben geschieden ist. Er bleibt uns in ewiger Erinnerung.


Foto: Sonja Draxler

Ohne Matura bis zum Doktorat - Vorbereitungslehrgang eröffnet viele Möglichkeiten

Mag.a(FH) PhDr.Sonja Draxler arbeitet seit ihrem Studienabschluss Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung für den Burgenländischen Gesundheitsfonds. Nebenberuflich unterrichtet sie an der Krankenpflegeschule in Oberwart und in der Erwachsenenbildung in der Pflegehilfeausbildung sowie im kaufmännischen Bereich.

Sonja Draxler ist ein Vorzeigebeispiel dafür, was man auf nicht ganz herkömmlichem Wege erreichen kann. Nicht ganz herkömmlich, denn Frau Draxler hat keine Matura, aber dennoch ein Studium gemacht. Möglich war das durch den Besuch des einjährigen Vorbereitungslehrganges an der Fachhochschule Burgenland - Fachhochschulstudienzentrum Pinkafeld.

"Vom Vorbereitungslehrgang an der FH Burgenland habe ich durch meinen Mann erfahren, der damals am Studienzentrum Pinkafeld als Stammvortragender gearbeitet hat. Ich besuchte den Lehrgang 2002-2003 und studierte im Anschluss an der FH Burgenland Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung. Nach einigen Praxisjahren begann ich ein Doktoratsstudium, das ich im Jahr 2013 abgeschlossen habe." Das Interesse am Thema Gesundheit war für die Studienwahl ausschlaggebend.


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