05.12.2016

Symposium für Watzlawick

• Department Soziales der FH Burgenland veranstaltete das weltweit erste Paul Watzlawick Symposium

• Im Zentrum stand die Bedeutung seiner Analysen für das Arbeiten mit Menschen

 

Eisenstadt – 5. Dezember 2016: Mit einem Symposium würdigte die FH Burgenland den österreichischen Konstruktivisten und Pionier der Kommunikationstheorie Paul Watzlawick. Das Department Soziales, unter der Leitung von Roland Fürst, richtete in Kooperation mit Watzlawick-Experte Alois Huber diese Veranstaltung aus, um sein Leben, sein Wirken und seine Theorien und Ansätze zu würdigen.

„Auch zehn Jahre nach seinem Tod sind seine Arbeiten aktueller denn je. In vielen Berufszweigen sind seine Konzepte  nach wie vor Grundlage und Basiswissen“, erklärt Roland Fürst. Im Zentrum des Symposiums stand die Bedeutung der theoretischen und praktischen Analysen für das Arbeiten mit Menschen, speziell für die Soziale Arbeit. Denn bei dieser ist Kommunikation nach wie vor das entscheidende Werkzeug aller Beratungs- und Unterstützungsprozesse.

 

Vom Leben und Schaffen Watzlawicks

Mehr als 200 Interessierte aus Österreich, Deutschland und der Schweiz waren gekommen, um sich Vorträge anzuhören und an den Workshops teilzunehmen. Thematisch begaben sich die Besucher dabei sowohl auf die Spuren der Privatperson Paul Watzlawick, als auch auf die seiner Konzepte und Arbeiten. Der österreichische Psychologe und systemische Supervisor Walter Milowiz erörterte Watzlawicks Theorien über die systemische Soziale Arbeit, ebenso wie Sonja Radatz, Begründerin des Relationalen Ansatzes und Geschäftsführerin des Instituts für Relationale Beratung und Weiterbildung in Schönbrunn. Andrea Köhler-Ludescher, promovierte Juristin, Kommunikationsexpertin und Großnichte von Paul Watzlawick und Psychotherapeut Stefan Geyerhofer widmeten sich seiner Lebensgeschichte.

„Wir freuen uns sehr über das große Interesse. Besonders machten diese Veranstaltung vor allem die hervorragenden Vortragenden wie zum Beispiel die Großnichte von Paul Watzlawick, Frau Dr. Ludescher-Köhler“, resümiert Mitveranstalter und Watzlawick-Experte Alois Huber.

 

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