09.05.2017

Präsentation der neuen Rektorskette: Wertvolles für die Wissenschaft

- Rektorskette der FH Burgenland von der Fachvertretung der Kunst-

handwerke, Berufszweig Gold- und Silberschmiede, präsentiert

- Neues akademisches Symbol kommt bei Sponsionen zum Einsatz

- Konstruktive Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Wirtschaft

 

Wertvolles für die Wissenschaft. Rektorskette der FH Burgenland von der Fachvertretung der Kunst- handwerke, Berufszweig Gold- und Silberschmiede, präsentiert. Am Foto von links: Mag. Georg Pehm, Geschäftsführer der FH Burgenland, Peter Werkovits, Fachvertretung Kunsthandwerke Burgenland, Prof.(FH) DI Dr. Gernot Hanreich, Rektor der FH Burgenland, Kommerzialrat Hans Joachim Pinter, Bundesinnungsmeister der Kunsthandwerke, Dr. Harald Schermann, Leiter Kommunikation und Marketing Wirtschaftskammer Burgenland

 

Eisenstadt/9. Mai 2017 - Die Wirtschaftskammer und die Fachhochschule Burgenland haben ihre Zusammenarbeit intensiviert. Bei den feierlichen Graduierungszeremonien, den Sponsionen, der FH Burgenland verleiht der Rektor der Veranstaltung in Zukunft noch mehr Würde durch das Tragen eines eigens angefertigten akademischen Symbols – einer Rektorskette aus Sterlingsilber. Entstanden ist das ausdrucksvolle Schmuckstück in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Burgenland, im Speziellen der Fachvertretung der Kunsthandwerke. 

Das edle Stück wurde den Vorgaben der Hochschule entsprechend gestaltet. Auf den silbernen Gliedern der Kette sind diejenigen Bereiche eingraviert, die an der Hochschule gelebt und gelehrt werden: Forschung, Internationales, Information, Technik, Umwelt, Energie, Soziales, Gesundheit, Wirtschaft und Management.

Die Kette ist 135 cm lang, 796 g schwer und aus Sterlingsilber verarbeitet. Sie entspricht einem Wert von 4.800 Euro. Die Arbeit des Gold- und Silberschmiede-meisters Peter Werkovits, der das edle Stück designte und auch umsetzte, nahm einige Wochen in Anspruch.

Wirtschaft und Wissenschaft
„Die Rektorenkette ist ein sichtbarer Beweis der engen Verknüpfung von Wissenschaft und Wirtschaft“, resümiert Präsident Peter Nemeth. „Die burgenländische Wirtschaft braucht gut ausgebildete Fachkräfte und dazu zählen  auch die Absolventen der FH Burgenland.“ Auch aus diesem Grund stehe er jedweder Kooperation mit Burgenlands größter Hochschule positiv gegenüber, sei es im Rahmen der Ausbildung, der beruflichen Weiterbildung oder in For-schungs- und Innovationprojekten.

Würdevoller Studienabschluss
„Wissenschaft lebt von Ergebnissen, von der Qualität der Ausbildung aber auch von Symbolik“, ist Gernot Hanreich, Rektor der FH Burgenland überzeugt. Zu den feierlichen Sponsionen auf Schloß Esterházy meint er: „Wer es geschafft hat, ein mehrjähriges Studium erfolgreich abzuschließen, der oder diejenige hat auch einen besonderen Moment des Abschlusses verdient. Ein Erlebnis, das auch von der Institution unterstützt wird.“ Hanreich wird die Rektorskette fortan zu jeder Sponsionsfeierlichkeit tragen, denn „die Kette umfasst symbolisch auch die Vielfalt an Themen, Fachkompetenzen und Studienbereichen der Hochschule.“ 

Die FH Burgenland kann auf eine sehr dynamische und erfolgreiche Entwicklung der letzten Jahre aufbauen und „bietet eine Vielfalt in Lehre und Forschung, die am breiten Wirtschaftsfeld sehr geschätzt wird“, ist Hanreich überzeugt.

Symbolische Verbundenheit als Spiegel für Kooperationen
Die große Stärke der Fachhochschulen allgemein sei es, dass sie angewandte Ausbildung und Innovation im Kern des Auftrages haben, so Georg Pehm, Geschäftsführer der FH Burgenland. „Die FH Burgenland kooperiert mit rund 700 Unternehmen aus Österreich und dem Ausland im Rahmen der Ausbildung – zum Beispiel durch Berufspraktika – oder in Forschungsprojekten. Auch diese Zusammenarbeit mit der heimischen Wirtschaft unterstreicht unsere enge Verbindung mit der Wirtschaft.“ 

Die Kette stehe dabei symbolisch für mehrere Interpretationen offen. „Unsere Verbindungen mit der Region kommen dabei ebenso zum Ausdruck wie die Verbindung mit unseren Studierenden weit über ihren Studienabschluss hinaus.“ Die Hochschule sei darum bemüht, auch mit den über 6.500 Absolventinnen und Absolventen weiterhin in Kontakt zu bleiben, handle es sich doch um die Botschafter der FH. „Auch in burgenländischen Betrieben sind unsere Alumni gern gesehene und wertgeschätzte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, ist Pehm überzeugt. So schließe sich wieder der Kreis – oder in diesem Fall die Kette.

Können trifft Kreativität und Design
 „Neben dem handwerklichen Können spielt in unserer Branche zunehmend die Kreativität der Designs eine tragende Rolle“, so Hans Joachim Pinter, Bundesinnungsmeister der Kunsthandwerke. Umso mehr habe man sich auf die spannende Herausforderung gefreut, ein neues akademisches Symbol mit starker Ausdruckskraft für die FH Burgenland zu gestalten. Die Branche sehe Projekte wie diese aber ebenso als Chance, ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen.

Mit langlebigen Formen Qualität der Ausbildung unterstreichen
„Anfragen wie diese erhält man als Gold- und Silberschmied nicht alle Tage“, so Gold- und Silberschmiedemeister Peter Werkovits, der das edle Stück entwarf und auch umsetzte. „Ich habe mich über das Vertrauen, das von Seiten der FH Burgenland in mich gesetzt wurde, sehr gefreut und die Herausforderung gerne angenommen. Es war mir wichtig, die Besonderheit der FH Burgenland einzufangen und auf würdevolle Art und Weise darzustellen, “ ergänzt Werkovits.

Hier finden Sie die Initiates file downloadPressemeldung zum Download.

Hier finden Sie das Initiates file downloadPressebild zum Download.

 

Rückfragehinweise:

Mag.a Christiane Staab

Marketing & Kommunikation

Fachhochschule Burgenland GmbH

Tel: +43 (0)5 7705 3537

E-Mail: christiane.staab@fh-burgenland.at