02.10.2018

Gemeinsam motiviert durchs Studium

FH überzeugt durch gute Organisation und viel Service für Studierende

Teambuilding gerade zu Studienbeginn an FH Burgenland großgeschrieben

Im Outdoortraining, das unter professioneller Anleitung im Leithagebirge stattfindet, lernen Studierende die Vorgänge des Teambuilding im Freien kennen.

Eisenstadt und Pinkafeld, 02.10.2018 – Wer in Europa ein Bachelorstudium belegt, hat eine vorgeschriebene Anzahl an ECTS Punkten zu absolvieren. Diese definieren den Arbeitsaufwand, den der oder die Studierende innerhalb des Studiums bewältigt. Egal ob an Universität oder Fachhochschule, der Arbeitsaufwand ist also derselbe. Warum also schließen deutlich mehr FH Studierende ihr Studium in der vorgesehenen Mindeststudienzeit ab? Der Grund dafür ist wohl unter anderem darin zu finden, dass Fachhochschulen ihren Studierenden mehr Service bieten. „Eigentlich ist alles für die Studierenden vorbereitet“, erklärt Gernot Hanreich, Rektor der FH Burgenland. „Man muss sich beispielsweise für keine Lehrveranstaltung extra anmelden oder läuft Gefahr, keinen Platz in einer Übung oder ähnliches zu bekommen.“ Durch die im Vergleich zu Universitäten geringeren Gruppengrößen sei die Betreuung der Studierenden an Fachhochschulen intensiver, auch was die Vorbereitung der Studierenden auf die Anforderungen des Studiums betrifft. Dies beginnt bereits am ersten Studientag, an dem die Studierenden umfassende Einführungen erwarten und auch Teambuilding eine große Rolle spielt.

Outdoortraining im Leithagebirge
Seit vielen Jahren bewährt hat sich das Outdoortraining für Studierende im Opens internal link in current windowBachelorstudiengang Internationale Wirtschaftsbeziehungen. „Im Outdoortraining, das unter professioneller Anleitung im Leithagebirge stattfindet, lernen Studierende die Vorgänge des Teambuilding im Freien kennen“, erklärt Studiengangsleiterin Tonka Semmler-Matošić. Studierende erkennen dabei, dass ein Team mehr als die Summe seiner Teile ist und verstehen die Notwendigkeit der Kooperation in der Gruppe. Unterschiedliche Arten von Teambuilding-Spielen unterstützen und fördern diese gruppendynamischen Prozesse, denn gemeinsam geht es leichter – im Wald, im Studium und im späteren Berufsalltag.

Gemeinsame Bewegung fördert die Kommunikation
Auch Departmentleiter Gesundheit, Erwin Gollner, macht seit Jahren positive Erfahrungen mit Bewegungseinheiten in der Studieneingangsphase. Mit den Studienbeginnern in seinem Opens internal link in current windowBachelorstudiengang Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung organisiert er jährlich eine Lehrveranstaltung mit dem Titel „Gesundheitstraining“ in Bad Tatzmannsdorf. „Abgesehen von der Vermittlung von Bewegungsförderungsinhalten erfüllt die Lehrveranstaltung auch eine Funktion in Richtung der gruppendynamischen Selbsterfahrung über Bewegung. Wir machen nicht nur Einzel- sondern auch Bewegungsübungen zu zweit oder gruppenweise. Die Studierenden kommen so leichter miteinander ins Gespräch und finden Anknüpfungspunkte für Gemeinsamkeiten.“

Kennenlernen am Campus
Nicht alle Studiengänge begeben sich in Feld und Flur. Auch in den Lehreinheiten am Campus finden sich ausreichend Gelegenheiten für gruppendynamischen Austausch. „Wir haben in einer Lehrveranstaltung einige soziometrische Übungen durchgeführt - also uns aufgestellt, um herauszufinden wer wo wohnt, wer wie technikaffin ist und so weiter“, beschreibt David Stöhr, Student des Opens internal link in current windowMasterstudiengangs Angewandtes Wissensmanagement das erste Beschnuppern mit seinen Studienkolleginnen und –kollegen. Im Opens internal link in current windowMasterstudiengang Information Medien Kommunikation lautete der Auftrag, drei interessante Informationen über einen Kommilitonen herauszufinden und diese dann im Sinne des Storytelling-Ansatzes aufzubereiten. „Ich habe durch diese Übung wirklich das Gefühl, meine Studienkolleginnen und –kollegen besser zu kennen. Wir haben gemeinsam gelacht. Das Eis ist gebrochen“, erzählt Studentin Jennifer Joó. 

Motiviert starteten rund 1.000 Studienbeginnerinnen und Studienbeginner im Herbst 2018 in ihr Studium in einem von 22 Studiengängen an den Studienzentren in Eisenstadt und Pinkafeld.

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Rückfragehinweise: 
Mag.a Christiane Staab
Marketing & Kommunikation
Fachhochschule Burgenland GmbH
Tel: +43 (0)5 7705 3537
E-Mail: Opens window for sending emailchristiane.staab[at]fh-burgenland.at