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Strategie
Unter der Zielsetzung „Bildung im Herzen Europas“ sind
die Fachhochschulstudiengänge Burgenland seit Beginn als Pioniere
richtungsweisend im österreichischen Fachhochschulsektor aktiv.
Im Jahre 1994 wurde der Studienbetrieb mit den beiden ersten Studiengängen – Internationale
Wirtschaftsbeziehungen in Eisenstadt und Gebäudetechnik/Building
Technology and Management in Pinkafeld – aufgenommen. 1997
wurde der Studiengang Informationsberufe und 2001 der Studiengang
Energie- und Umweltmanagement eröffnet. Mit der Errichtung
der neuen Fachhochschul-Studienzentren in Pinkafeld und Eisenstadt
steht den Studierenden eine attraktive und moderne Infrastruktur
zur Verfügung. Im Studienjahr 2002/2003 wurde das Bildungsangebot
der Fachhochschulstudiengänge Burgenland Ges.m.b.H. um den
Studiengang Information and Communication Solutions und den Studiengang
Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung erweitert.
Im Zuge der Angleichung europäischer Bildungssysteme erfolgt
seit 2004 eine Umstrukturierung der vierjährigen Fachhochschul-Diplomstudiengänge
auf Fachhochschul-Bachelor- und Masterstudiengänge.
Durch diese Umstellung ist ein Bachelorstudium mit akademischem
Abschluss nach bereits dreijähriger Ausbildung möglich.
Eine Vertiefung und Spezialisierung der erworbenen Kenntnisse können
sich BachelorabsovlentInnen in den zweijährigen weiterführenden
Masterstudiengängen aneignen. Weitere
Informationen zur neuen Studienarchitektur finden Sie hier.
In ihrer Strategie legen die Fachhochschulstudiengänge Burgenland
besonderen Wert auf eine Europäische Dimension mit MOEL-Schwerpunkt durch grenzüberschreitende Kooperationen und Netzwerke in
den Bereichen Studienangebote, Forschung & Entwicklung und
Beratungsdienstleistungen sowie Weiterbildung, auf einen regionalen
Wissenstransfer in Forschung & Entwicklung und Beratungsdienstleistungen
und auf Weiterbildung (Center for Professionals).
Besonderes Augenmerk liegt darauf, neue Zielgruppen anzusprechen
z.B. durch den Aufbau eines Angebots berufsbegleitender
Studiengänge.
Berufsbegleitende Masterstudiengänge sollen zur Höherqualifikation
von AbsolventInnen sowie anderer Personen mit akademischen Erststudienabschlüssen
beitragen. Einen weiteren Schwerpunkt bilden ab 2005 Aus-
und Weiterbildungsangebote (Center for Professionals) u.a. für AbsolventInnen.
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