Alumni Stories

Über 6.000 besondere Geschichten

Unsere Absolventen sind ganz klar unsere Botschafter und unser Netzwerk in der Wirtschaft und in den verschiedensten Institutionen. Was sie Besonderes zusammenbringen, haben uns einige von ihnen erzählt.



3 GESCHWISTER, 3 STUDIENGÄNGE, 1 FACHHOCHSCHULE

Die Sponsionen der FH Burgenland werden in einer ganz besonderen Location in Eisenstadt gefeiert – im Haydnsaal auf Schloss Esterházy. In diesem beeindruckenden Ambiente zu feiern, ist für die AbsolventInnen und deren Angehörige ein einzigartiges Erlebnis.

Einmalig ist es dennoch nicht für alle – Frau Schöberl, wohnhaft in Niederösterreich, zum Beispiel, durfte in den letzten Jahren gleich drei Sponsionen miterleben, denn drei ihrer Kinder haben an der FH Burgenland studiert – jedes in einem anderen Studiengang.

Kreativität – doch anders
Magdalena, die Jüngste im Bunde, überraschte alle mit ihrer Entscheidung, nach der Modeschule und einigen Jahren als Änderungsschneiderin, an der FH Burgenland den Bachelorstudiengang Opens internal link in new windowInformation, Medien & Kommunikation zu studieren. „Am besten haben mir die kreativen Fächer wie Mediendesign gefallen“, sagt sie, „aber auch die technischen Studieninhalte kann ich heute sehr gut brauchen.“ Aktuell ist sie im Traffic Management bei der Online Vermarktungsagentur „Opens external link in new windowGoldbach Audience“ in Wien tätig. Ihr schönster Moment war die Sponsion im Haydnsaal.

Empfehlungen für das IT-Studium
Nach vier Jahren Gymnasium wechselte Andreas an die HTL und wählte den Schwerpunkt Elektrotechnik. Die Vertiefung Informationstechnik war schon der erste Schritt in Richtung Softwareentwicklung . Der Opens internal link in new windowBachelorstudiengang IT Infrastruktur-Management hat „sofort für mich gepasst“, sagt er. Aktuell arbeitet er als Teammanager eines sechsköpfigen Teams bei der Firma Opens external link in new windowDimoco. Das Unternehmen hat er im Berufspraktikum kennengelernt. Aufgrund der guten beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten blieb er und startete dort sein Berufsleben. „Das Thema Softwareentwicklung war in den ersten Jahren im Job für mich am wichtigsten“, so Andreas. Empfehlungen zum Studium hat er sich aus dem Bekanntenkreis geholt. Und auch der positive Eindruck des großen Bruders war ausschlaggebend. „Super waren die Exkursionen zu Unternehmen und der tägliche Umgang mit Leuten aus der Praxis.“

Und einmal Wirtschaft
Richard, der Älteste der drei Geschwister, hat am Department WirtschaftOpens internal link in new window Internationale Wirtschaftsbeziehungen studiert. Auf das Know-how aus dem Studium kann er auch heute noch gut zurückgreifen: Marketing, Controlling und natürlich die Sprachkenntnisse. Im Studium hat er sich damals für Polnisch entschieden und auch das Berufspraktikum in Polen absolviert – eine „spannende Erfahrung“. Bereits vor Studienabschluss gründete er gemeinsam mit zwei  Partnern eine Firma, wurde sogar mit dem burgenländischen Innovationspreis (3. Preis) ausgezeichnet. Danach arbeitete er als Expansionsleiter für Lidl und ist nun - nach einigen Stationen im internationalen Immobilien- und Einkaufszentrumsmanagement - Asset Manager für Universitäten bei der Opens external link in new windowBIG (Bundes Immobilien Gesellschaft). Wertvoll im Studium waren für ihn die Sprachen und „dass wir das gelernt haben, was in einem Unternehmen wichtig ist“.























Technik hat immer auch etwas mit Spielen zu tun

Werner Stutterecker absolvierte den Studiengang Energie-Umweltmanagement der FH Burgenland in Pinkafeld. Als Mitarbeiter der Forschung Burgenland liegt sein spezielles Interesse momentan im Bereich der Wärmepumpen. „Wie funktionieren sie, wie kann ich sie energieeffizient in Gebäude integrieren, wie mit anderen Energiesystemen koppeln,“ das sind die Fragen, die ihn beschäftigen. Im Projekt Energy4Buildings arbeitet er an der Entwicklung einer neuen Methode, um die Integration von Wärmepumpen ins Gebäude an einem Laborteststand simulieren zu können. „Das Thema Energie betrifft uns alle,“ so der Forscher: „Es stellt eine der großen Herausforderungen unserer Gesellschaft dar."

Werner Stutterecker ist einer der Mitarbeiter, die ihren neuen Arbeitsplatz im Energetikum Pinkafeld beziehen. Es handelt sich dabei um ein Living Lab, also ein hochmodernes Modellgebäude, in dem komplexe Untersuchungen durchgeführt werden, während es auch tatsächlich genutzt wird. Der junge Forscher freut sich besonders auf den tollen Ausblick und die neue Arbeitserfahrung dort: „Technik hat immer auch etwas mit Spielen zu tun – wir freuen uns sehr, im Energetikum Dinge ausprobieren zu können und dann am eigenen Leib zu erfahren, wie sie funktionieren.“ Auf die Ergebnisse darf man gespannt sein.



Masterarbeit umgesetzt - Student baut Kleinwasserkraftwerk

Hans Peter Feichtinger ist seit 2008 sozusagen Stammgast am Campus Pinkafeld und aktuell wohl eines der größten „Aushängeschilder“, die das Department Energie-Umweltmanagement zu bieten hat. Aber der Reihe nach: Nach dem Opens internal link in current windowBachelorstudium Energie-und Umweltmanagement („das erste Semester studierte ich berufsbegleitend neben dem Bundesheer, dann habe ich auf die Vollzeit-Variante gewechselt“) und dem Opens internal link in current windowMasterstudiengang Gebäudetechnik und Gebäudemanagement, studiert er aktuell im Opens internal link in current windowMasterstudiengang Nachhaltige Energiesysteme.

Das gelernte Wissen setzt der engagierte 25-Jährige in sehr beeindruckender Art und Weise um: Für die Region Lafnitz hat er ein Energieprojekt gestartet. Konkret geht es dabei um ein Kleinwasserkraftwerk sowie ein regionales Energiemanagementsystem. Die Basis des Projekts bildet die Potenzialanalyse bestehender Querbauwerke im Rahmen seiner Masterarbeit. Vor rund 15 Jahren wurde in der Gemeinde Lafnitz das beinahe 100 Jahre alte Kleinwasserkraftwerk aufgelassen. Im Bestreben, regionalen Ökostrom an der historischen Wehranlage in Lafnitz zu erzeugen, entschlossen sich Hans Peter Feichtinger und sein Freund Christian Notter im Frühjahr 2012, die Firma ELT OG zu gründen und das Projekt „Regionale Energie Kleinwasserkraftwerk Lafnitz“ in Angriff zu nehmen. Geplant ist eine Wasserkraftanlage, die einerseits dem neuesten Stand der Technik entspricht, ökologisch ist und andererseits das vorhandene energetische Potential zur Produktion von Ökostrom bestmöglich nutzt. Die Inbetriebnahme des 110 kW Kraftwerks, mit dem rund 440.000 Kilowattstunden Ökostrom erzeugt werden können, erfolgte Ende des Jahres 2014. ​

Ein Hauptziel des gesamten Projektes liegt in der Versorgung regionaler Unternehmen und Kommunen mit „grünem“ Strom, welcher durch das Kleinwasserkraftwerk erzeugt wird. Zu potentiellen Abnehmern zählen unter anderem die Gemeinde und das Fernheizwerk Lafnitz.

Eine ganz tolle Sache also! Wir wünschen alles Gute für die nächsten Meilensteine.


Erworbene Kompetenzen im Job direkt umsetzen

Frank Andreas Kösters studierte an der FH Burgenland den zweijährigen Opens internal link in current windowMasterstudiengang Business Process Engineering and Management. Er war während des Studiums  in der Opens external link in new windowEVN - Konzernfunktion IT tätig. „Für mich war das Konzept des berufsbegleitenden Studiums mit Präsentzeiten am Freitag/Samstag optimal in meine internationale berufliche Tätigkeit integrierbar. Das war ein ausschlaggebender Faktor an der FH Burgenland zu studieren, denn die zusätzlichen E-Learning Einheiten konnte ich flexibel einplanen. Weiters waren die Studieninhalte eine unmittelbare Bereicherung, da ich die erworbenen Kompetenzen in meinem Job direkt umsetzen konnte.“

Momentan ist er bei der EVN als IT Projektmanager und im Enterprise Content Management tätig. Besonders gut am Studium an der FH Burgenland war der Mix aus Theorie und Praxis. Highlights waren die Vermittlung von Managementskills und natürlich das Prozessmanagement, das ich beruflich in meiner neuen zusätzlichen Rolle als Prozesscoach einbringen konnte.

Nett war auch unser Empfang als Studenten an der FH – beim Welcome Event mit Weinverkostung. Dass ein berufsbegleitendes Studium eine große Herausforderung darstellt, ist klar. Besonders fordernd war es in den Wochen vor dem Abgabetermin der Masterarbeit, denn auch zu dieser Zeit waren Hausaufgaben und Prüfungen zu erfüllen. Seine Masterarbeit, die er mit ausgezeichnetem Erfolg abschloss, schrieb er zum Thema: „Einsatz von Dokumentenmanagement bei der Umsetzung von Geschäftsprozessen“.


Die Lehre nicht das Ende der Fahnenstange - Studieren ohne Matura

Peter Gesslbauer ist gelernter Betriebselektriker und war lange Zeit Kundendiensttechniker bei Bösch Heizungstechnik. Seit 11 Jahren lehrt er an der HTL Pinkafeld Elektrotechnik. Durch die Nähe zur FH Burgenland begann bei ihm das Interesse zu wachsen, selbst noch einmal die Schulbank zu drücken. Besonders der Studiengang Gebäudetechnik und Gebäudemanagement reizte ihn sehr. Er nahm also das Angebot der FH Burgenland an, einen einjährigen kostenlosen Vorbereitungslehrgang in Pinkafeld zu besuchen.

Für Personen mit einem facheinschlägigen Lehrabschluss oder Schulabschluss an facheinschlägigen berufsbildenden mittleren Schulen (z.B.: Handelsschule, Fachschule etc.) ist der Zugang zu einem Studium an einem Fachhochschulstudiengang mit einer Zusatzqualifikationsprüfung möglich. Eine entsprechende Vorbereitung auf die Zusatzqualifikationsprüfung wird von der Fachhochschule Burgenland angeboten. Durch die Kombination von Präsenz- und Fernlehreteilen ist er besonders gut für Berufstätige geeignet. Ein Beispiel: Auf zwei Wochenenden mit Präsenz am Campus folgt ein Wochenende ohne Anwesenheit zum Selbststudium mit freier Zeiteinteilung.

Ich war vom Vorbereitungslehrgang wirklich sehr positiv überrascht“, sagt Peter Gesslbauer. „Es wurde inhaltlich alles abgedeckt, was man im Bachelorstudium braucht.“ Er studierte nach Erlangen seiner Studienberechtigung denOpens internal link in current window Bachelorstudiengang Energie-Umweltmanagement und studiert aktuell im ersten Semester den Opens internal link in current windowMasterstudiengang Gebäudetechnik und Gebäudemanagement. Zu seinen Studienkollegen zählen viele ehemalige Schüler. „Vor 25 Jahren hätte ich diese Möglichkeit, zu studieren, noch nicht gehabt. Die Lehre war damals das Ende der Fahnenstange“, freut sich Herr Gesslbauer über das tolle Angebot der FH Burgenland.


Studieren neben Job und Familie

Elisabeth Treiber arbeitet als HKLS Technikerin bei einem Installateur-Betrieb im Burgenland und ist dort für die Planung von Heizungs-, Klima- und Sanitäranlagen mitverantwortlich. An der FH Burgenland hat sie zuerst das Opens internal link in current windowBachelorstudium Energie- und Umweltmanagement absolviert und danach das Opens internal link in current windowMasterstudium Gebäudetechnik und Gebäudemanagement angeschlossen.

"Mit Mathematik hab ich mir immer leicht getan“, sagt die engagierte Technikerin und Mutter zweier Kleinkinder. Deshalb wählte sie schon als Schülerin die HTL. Nach der Matura arbeitete sie zuerst im Bereich des technischen Einkaufs in einem Ingenieurbüro für Umwelttechnik und später im Produktmanagement. Nach dem Hausbau war endlich Zeit für das lange angestrebte Studium, das dank der berufsbegleitenden Organisationsform auch neben dem Job und der Familie zu schaffen war. Dass Elisabeth während ihrer Studienzeit zweimal Mutter wurde, hielt sie kaum auf.

Ihre Jobsuche nach der Babypause dauerte nicht lange und das freut sie, denn sie kennt die Probleme, denen vielen Frauen mit kleinen Kindern in ihrer Region gegenüberstehen, wenn sie  nach der Karenz ins Berufsleben zurückkehren möchten. „Ich habe nur wenige Bewerbungen geschrieben und habe dann ganz schnell die ideale Stelle gefunden. Ich kann Beruf und Familie optimal kombinieren – arbeite 24 Stunden nur 20 Autominuten von zu Hause entfernt.“

Momentan schreibt sie Ihre Masterarbeit zum Thema alternative Lüftungskonzepte für Niedrigenergiegebäude mit besonderem Schwerpunkt auf die Integrationsmöglichkeit in Sanierungsobjekten.


Student mit beeindruckendem Engagement

Klaus Dieterstorfer ist gelernter Elektriker. Die Matura hat er nachgemacht und sich dann entschieden, den Opens internal link in current windowBachelorstudiengang Energie-und Umweltmanagement an der FH Burgenland in Pinkafeld zu studieren. Mittlerweile studiert er im Opens internal link in current windowMasterstudiengang Nachhaltige Energiesysteme. An der FH Burgenland schätzt er neben den einzigartigen Inhalten die familiäre Atmosphäre und die Flexibilität, die ihm alle in der Studiengangsorganisation entgegen bringen. Denn bei Klaus Dieterstorfer läuft einiges anders.

Aber der Reihe nach: „2006 war ich das erste Mal als Alleinreisender in Indien. Die Erfahrungen dort haben mich langhaltig geprägt – danach wollte ich nur eines – dem Land etwas zurückgeben.“

Seine Energien steckte er zuerst in den organisatorischen Aufbau eines Waisenhauses in Kathmandu Nepal. Danach verbrachte er  14 Monate im Nordwesten Nepals, um ein Krankenhaus auf 3.000m Seehöhe zu sanieren.

Klaus ist ein Idealist. „Ich wollte eigentlich Automatisierungstechnik studieren – habe aber gesehen, wie wichtig der Umgang mit der Ressource Energie in den Entwicklungsländern ist. So führte mich mein Weg zu einem Studium auf der  FH Burgenland.“

Über sein Engagement in der Entwicklungshilfe könnte man viele Seiten füllen. In seinem aktuellen Projekt, arbeitet Klaus mit einer Modedesignerin zusammen. „Sie lässt in Kathmandu fairtrade und Bio produzieren“ – der Umgang der Mitarbeiter dort mit Energie passte nicht zu ihrem Konzept. Hier kommt nun Klaus Dieterstorfer zum Zug: „Anstelle von Dieselgeneratoren soll in der Fabrik nun mit Photovoltaik gearbeitet werden.“ Dieses Projekt wurde auch schon mit Landesumweltpreis des Landes Oberösterreich ausgezeichnet. Außerdem arbeitet er engagiert am Aufbau der „Ingenieure ohne Grenzen“ Regionalgruppe Oberösterreich und ist seit kurzem im Vorstand vonOpens external link in new window Ingenieure ohne Grenzen Österreich.

Wir finden dieses Engagement großartig. Wer unterstützen möchte, kann dies gerne tun: Opens window for sending emailKlaus Dieterstorfer


Karriere 7.492 Kilometer von Eisenstadt

Snezana Markovic ist in Österreich aufgewachsen und zur Schule gegangen. Im Gymnasium hat sie sich speziell für zwei Dinge zu interessieren begonnen: Sprachen und Wirtschaft. Auf einer Infoveranstaltung erfuhr sie vom Studiengang Opens internal link in current windowInternationale Wirtschaftsbeziehungen an der FH Burgenland – genau das Richtige für sie.

Ich wählte die Ostsprache Russisch, dazu Französisch als Freifach – das und die Ausrichtung auf die EU und Business Management haben mir rückblickend am meisten gebracht“, so die weltoffene junge Frau.  Außerdem wollte ich in einer fixen Zeit mit dem Studium fertig sein. Auch die Praxisorientierung gefiel mir sehr gut.“

Das Berufspraktikum absolvierte sie bei der Hypo Alpe Adria Leasing in Mostar. Nach dem Studienabschluss kam gleich das Jobangebot von der Hypo. Acht Jahre lang blieb sie ihrem ersten Unternehmen treu, arbeitete mit Schwerpunkt Außenhandel, in den Bereichen Finanz und Rechnungswesen, im Marketing, als Assistenz der Geschäftsführung und übernahm schließlich die Leitung des Bereichs Credit Processing. 2012 schlug sie dann einen ganz anderen Weg ein, ging aus privaten Gründen nach China, studierte dort ein halbes Jahr sehr intensiv die chinesische Sprache an der Universität Tianjin und nahm eine neue Arbeitsstelle in Peking an.

Snezana arbeitet bei der Firma Opens external link in new windowTLScontact, die im Bereich des Visa Outsourcing spezialisiert ist und Teil der weltweit agierenden Teleperformance Gruppe darstellt. Ihre Kunden sind Schengenländer wie Deutschland, Frankreich, die Schweiz und die Niederlande. Das Unternehmen hat weltweit etwa 1.200 MitarbeiterInnen, 200 davon in Peking und ist an 138 Standorten weltweit vertreten. Beruflich war Snezana als Projektmanagerin zunächst für die Eröffnung neuer Visaantragsannahmezentren in der Ukraine und Russland zuständig. Heute ist sie für das kontinuierliche Prozessmanagement des Visumantragsverfahrens sowie der Kundenpflege zu den diplomatischen Schengen Vertretungen im Festland China und Hong Kong verantwortlich.


Pure Praxis verbunden mit Theorie und nicht umgekehrt.

Nach der Matura an der HAK Eisenstadt kam für Mirel Dakic der erste Job, das erste Geld – und den Plan, zu studieren, den legte er kurzzeitig auf Eis. „Auf der WU gab es nicht die Möglichkeit, berufsbegleitend zu studieren.“ Da fing er an, sich an Fachhochschulen umzuschauen und prompt führte ihn sein Weg an die FH Burgenland.

Mirel Dakic hat den Opens internal link in current windowBachelorstudiengang Internationale Wirtschaftsbeziehungen berufsbegleitend absolviert. „Die Organisation war hervorragend und für mich neben dem Job gut machbar“, sagt er.

Nach dem Bachelorstudiengang entschloss er sich deshalb, gleich an der FH Burgenland zu bleiben und den Opens internal link in current windowMasterstudiengang Human Resource Management und Arbeitsrecht MOEL anzuschließen.  Inhaltlich konnte er vor allem das Arbeitsrecht gut brauchen wie auch die Vertiefung Personalentwicklung. „Das war pure Praxis verbunden mit Theorie und nicht umgekehrt.“ Zu vielen LektorInnen hat er nach wie vor Kontakt – „es haben sich echte Freundschaften entwickelt“.

Seit zwei Jahren ist Mirel Dakic bei der Opens external link in new windowWLV GmbH, einer Tochter des Wasserleitungsverbandes, tätig. Seit Jänner 2014 leitet er dort den Bereich Rechnungswesen.


Erfolgsprojekt Akademie Burgenland

Foto: Maria Hollunder

Seit über einem Jahr findet Aus- und Weiterbildung für die MitarbeiterInnen des Landes Burgenland, der Gemeinden und landesnahen Betriebe an der Opens external link in new windowAkademie Burgenland statt. Ein Erfolgsprojekt, für das eine Absolventin der FH Burgenland verantwortlich zeichnet. Geschäftsführerin Bettina Frank hat Opens internal link in current windowInternationale Wirtschaftsbeziehungen studiert und an der FH in Eisenstadt ihre berufliche Heimat gefunden. Nach Tätigkeit in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Studiengangsmanagement hat sie im September 2012 begonnen, die neue Akademie Burgenland zu entwickeln, der sie seit 1.10.2013 als Geschäftsführerin vorsteht.

„Das Tollste an meinem Job ist, dass ich sehe, wie eine Idee zum Leben erweckt wurde und beginnt zu wachsen.  Mein Team und ich leisten sehr viel Aufbauarbeit und haben in der kurzen Zeit schon sehr viel geschafft“, sagt die engagierte Klingenbacherin.Seit März 2014 haben  sich 2.000 SeminarteilnehmerInnen an der Akadmie Burgenland weitergebildet. Ein toller Erfolg für Bettina Frank und ihre drei Mitarbeiterinnen. 


Familiäre Atmosphäre und Ausbildung auf sehr hohem Niveau

Thomas Mohl, ein 28-jähriger Workaholic, startet im Wintersemester 2014/2015 mit dem neuen Opens internal link in current windowInternational Joint Cross-Border PhD Programme der FH Burgenland. „Ich mache, was  für mich interessant klingt und wofür ich mich begeistern kann. Hierbei geht es nicht darum Titel zu sammeln, sondern einfach den Horizont zu erweitern und immer neue Dinge zu lernen,“ sagt er. Nach der Tischlerlehre mit 16 kam die Ausbildung zum Tischlereitechniker. Danach die Matura am Kolleg für Möbeldesign. Die Ausbildung zum Wirtschaftstrainer, ein Bachelor und dann der Opens internal link in current windowMaster European Studies – Management of EU Projects an der FH Burgenland.

Warum gerade den? „Wegen der Unterrichtssprache Englisch, dem einzigartigen Osteuropa-Schwerpunkt, der großartigen Organisation jedes zweite Wochenende, wegen dem Projektmanagement und, weil ich Europäer bin“, sagt Mohl, der mit seiner Design Firma Opens external link in new windowTom Awesome sehr erfolgreich einen Schauraum im ersten Bezirk betreibt.

Nach dem Abschluss des Masterstudiums lockte die nächste Herausforderung: „Wenn ich etwas anfange, dann mache ich es bis zum Ende – man läuft einen Marathon ja auch nicht nur zur Hälfte“, meint er. Also das International Joint Cross-Border PhD Programme in International Economic Relations and Management der FH Burgenland gemeinsam mit drei internationalen Partnerunis. Die Erwartungen sind groß – “Wenn man sich die Vortragenden anschaut, kann man auf eine Ausbildung auf sehr hohem Niveau schließen.” Spannend wird es in jedem Fall. Ein Rat an Studenten von morgen: „Geht an die FH Burgenland. Ich habe mir wirklich viele Institutionen angeschaut, aber die familiäre Atmosphäre hier ist einzigartig!


Forschungscoach an der FH Burgenland

Markus Puchegger ist Forschungscoach an der FH Burgenland und organisiert seit einigen Jahren Burgenlands größte Fachtagung – die enova. Davor konnte er seinen Arbeitsplatz fünf Jahre lang als Student kennenlernen. Nach dem BachelorstudiumOpens internal link in current window Energie-Umweltmanagement schloss er das Masterstudium Opens internal link in current windowNachhaltige Energiesysteme im Studienzentrum Pinkafeld ab. Seit 2010 ist er auch als Mitarbeiter an der FH.

Derzeit sehe ich mich als Forschungscoach als Bindeglied zwischen Betrieben (KMUs) und unseren Forschungsaktivitäten und arbeite auch in einigen Forschungsprojekten im Department Energie- Umweltmanagement aktiv mit“, erklärt Puchegger.     

Das tollste an meinem Job ist, dass ich mein Interesse und meine natürliche Neugier in meinem Beruf als Forscher ausleben kann, viele interessante Projekte und Persönlichkeiten kennen lerne und dabei noch einen Beitrag für einen Umstieg auf ein nachhaltiges Energiesystem leisten kann.“   An der e-nova schätzt er besonders, dass sie der Forschungscommunity eine Plattform bietet, sich über die Thematik auszutauschen und am neuesten Stand der Entwicklungen zu bleiben.  

Demnächst beginnt sein großes Forschungsprojekt „Hybrid Grids Demo“, das drei Jahre dauern wird. Dabei werden energieträgerübergreifende Optimierungen („Smart Grid Ansätze“) entwickelt und im Livebetrieb demonstriert.


Vom Fleck weg eingestellt - Karriere mit IT Infrastruktur Management

(c) Herold Business Data

Schon während seiner Schulzeit an der HLW in Neusiedl – dem Pannoneum – hat sich Matthias Klettner sehr für IT interessiert. Der Weg an die FH Burgenland, wo er den BachelorstudiengangOpens internal link in current window IT Infrastruktur Management in der Vollzeitform studierte, war für ihn logisch. Sein Berufspraktikum absolvierte er bei Opens external link in new windowHerold Business Data in Mödling. Aus den vorgesehenen drei Monaten wurden fünf, denn „ich habe im Praktikum bei Herold ein großes Projekt übernommen.“ „Migration von Novell zu Microsoft“ hieß es.

Matthias machte seine Sache dort so gut, dass Herold ihm unmittelbar nach Abschluss seines Bachelorstudiums einen Job anbot. „Die Anforderungen an dieses Projekt waren hoch gesteckt und dadurch sehr komplex. Durch die Kombination verschiedener Software-Produkte und Skripte habe ich einen fehlerfreien Lösungsweg erstellen und umsetzen können.“ Zu Gute kamen ihm also auch seine kommunikativen Fähigkeiten. „In meinem Job als Systembetreuer hat man mit vielen Leuten aus unterschiedlichen Abteilungen mit unterschiedlichen Zugängen zu tun – das ist nicht immer leicht, die auf den selben Nenner zu bringen“, sagt Klettner.

Am coolsten an seinem Studium an der FH Burgenland fand er: „Die Kompetenzen der Lektoren, die Vielfalt der Inhalte – von Linux bis Windows und dass die Theorie immer in die Praxis umgesetzt wurde.“


Planen, was morgen wichtig ist – Absolventin als Kursentwicklerin für Health Professionals

Nicole Jakob hat sich schon als Schülerin für das Gesundheitswesen interessiert. Nach der HLT für Tourismus am Semmering entschied sich die 26-Jährige deshalb für den Bachelorstudiengang Opens internal link in current windowGesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung an der FH Burgenland, Standort Pinkafeld. „Ich war begeistert vom österreichweit einzigartigen Schwerpunkt Gesundheitsförderung“ so die Gewinnerin des Innovation Award 2014. Über die FH kam sie dann auch an ihren aktuellen Job als Kursentwicklerin im Opens external link in new windowPhysiozentrum für Weiterbildung in Wien. „Direkt nach meiner Sponsion habe ich dort zu arbeiten angefangen und mein Masterstudium Management im Gesundheitswesen berufsbegleitend absolviert.“

Als Kursentwicklerin blickt Nicole nicht nur über die Landesgrenzen sondern weiß auch, was Health Professionals – also Ärzte, Therapeuten etc. – in Zukunft brauchen werden. Sie entwickelt und plant Weiterbildungsmaßnahmen.

Zur FH Burgenland hat sie noch viel Kontakt: „Ob Studienkollegen oder Lektoren, man trifft sich immer wieder bei Kongressen und so weiter.“ Dass die Lektoren direkt aus der Wirtschaft kommen, hat ihr am Studium am besten gefallen.

DenInitiates file download Innovation Award 2014 gewann sie für ihre Untersuchungen zum Zahlenverständnis von Health Professionals. Wir gratulieren.


alumni FH Burgenland: Präsidentin Kathrin Renz

Im Juni 2014 wurde der Verein Opens internal link in current windowalumni FH Burgenland gegründet. Ziel des alumni FH Burgenland Vereins ist eine über den Studienabschluss hinausgehende (Ver-)Bindung zwischen den AbsolventInnen und der FH Burgenland mit ihren Lehr- Forschungs- und ManagementmitarbeiterInnen zu schaffen und ein starkes Netzwerk für die AbsolventInnen aufzubauen und aufrechtzuerhalten.

Kathrin Renz, Absolventin des Studiengangs Opens internal link in current windowEnergie- und Umweltmanagement am Campus Pinkafeld ist die Präsidentin des neuen Netzwerks. „Ein starkes Netzwerk ist nicht nur während des Studiums und im Privatleben essentiell wichtig sondern auch im beruflichen Alltag. Viele AbsolventInnen haben eine Bindung zu ihrer FH, jedoch aus zeitlichen Gründen wird diese nicht gepflegt. Der Verein versteht sich als Netzwerk für die AbsolventInnen aller Studiengänge der FH Burgenland, damit dieser wertvolle Austausch möglich, verbessert und bestehen bleibt,“ so die engagierte 27 Jährige.

Nach ihrer Tätigkeit als Assistenz des Pressesprechers bei der IG Windkraft und einer zwei-monatigen Wanderung durch Spanien ist sie aktuell bei der PKE Facility Management GmbH als Energiemanagerin tätig. Der Beruf bedeutet, sich strukturell mit dem Energieeinsatz des Unternehmens und an den Projektstandorten zu beschäftigen, mit dem Ziel, die Energieeffizienz zu steigern und die erzielten Verbesserungen auch aufrechtzuerhalten. Dies kann durch organisatorische, technische, wirtschaftliche und innovative Maßnahmen erfolgen.

Die Entscheidung das Studium in Pinkafeld zu machen, war für mich genau richtig. Das familiäre Verhältnis während und auch nach dem Studium ist für mich das Kriterium, neben der fachlichen Topkompetenz die vermittelt wird, warum ich meine Zeit gerne in diesen Verein investiere“, sagt Kathrin.  

„Ich freue mich auf die kommende Arbeit für und mit den AbsolventInnen und auf zahlreiche Anmeldungen zum Verein.“ 

Mitglieder des neuen Netzwerks profitieren von branchenübergreifenden Kontakten, von Wissens- und Informations- sowie Service- und Beratungsleistungen.


In Osteuropa erfolgreich

„Burgenländer baute Luxushotel in Polen“ so lautete die Headline im Herbst 2014 (Opens external link in new windowhttp://burgenland.orf.at/news/stories/2671166/). Hinter dem Großprojekt steht FH Burgenland Absolvent Johannes Bauer, der für die Entwicklung des größten Hotels in Warschau verantwortlich ist. Der 29-Jährige Eisenstädter arbeitet schon seit seiner Schulzeit im Familienbetrieb S+B (Opens external link in new windowhttp://www.sb-gruppe.at/) mit, aktuell betreut er alle Projekte in Osteuropa. Von der Projekt-Akquise über die komplette Abwicklung bis zum Betrieb und Verkauf fallen die unterschiedlichsten Aufgaben in seine Verantwortung.

Deshalb hat mir auch das sehr breit angelegte Wirtschaftsstudium an der FH Burgenland sehr viel gebracht. Themen wie Steuern und wirtschaftliches Basiswissen sind genauso dabei wie Ostsprachen. Gerade die Sprachen sind es, die mir beruflich immer wieder etwas bringen – wenn es zum Beispiel um Verträge auf Russisch oder Tschechisch geht“, so Bauer über sein Studium der Opens internal link in current windowInternationalen Wirtschaftsbeziehungen.

Die schönste Erinnerung ans Studium ist für ihn das Berufspraktikum. „Das Team der FH ist mir da sehr entgegengekommen. Ich konnte mein Praktikum bei der S+B Gruppe AG absolvieren und bin dabei viel herumgekommen – Frankreich, Tschechien, Rumänien und so weiter.“

Kontakt hat Johannes Bauer noch mit einigen seiner Studienkollegen – „es sind ja viele von uns in Osteuropa unterwegs – da trifft man sich schon einmal.“


KRAGES Geschäftsführer Student der FH Burgenland

Seit 1.7.2014 ist es amtlich, René Martin Schnedl hat die Geschäftsführung der Burgenländischen Krankenanstalten Ges.m.b.H. übernommen. Der 40-jährige Steirer verfügt über eine fundierte medizinische, technische und wirtschaftliche Ausbildung und 16-jährige Erfahrung in verschiedenen Bereichen im Gesundheitswesen.

Seit Herbst 2012 studiert er an der FH Burgenland am Standort Pinkafeld den berufsbegleitenden Opens internal link in current windowMasterstudiengang Gebäudetechnik und Gebäudemanagement. Derzeit schreibt er an seiner Masterarbeit.

Warum die FH Burgenland? „Weil die Einrichtung einen hervorragenden Ruf hat. Besonders gefällt mir der praxisbezogene Zugang zur Materie.“ Als die größte Herausforderung im Studium beschreibt er das Erlernen einer bis dahin vollkommen unbekannten Materie. „Spannend war auch, sich nach vielen Jahren des Selber-Unterrichtens an Unis und Fachhochschulen wieder selbst als Student zu fühlen.“ Schnedl ist der dritte Geschäftsführer seit Gründung der KRAGES vor 22 Jahren.

Veröffentlicht im Dezember 2014.


Tolle Gemeinschaft, tolle Themen

Sarah Surenjan hat im Juni 2014 den Opens internal link in current windowBachelorstudiengang Information, Medien & Kommunikation an der FH Burgenland abgeschlossen und das mit einer dreiwöchigen Reise durch Kalifornien unter dem Motto "make it bacon" gefeiert. Darüber berichtet hat sie auf ihren Sozialen Medien, in denen Sarah fast schon zu Hause ist. 

Das World Wide Web ist seit  dem Gymnasium ihr zweites Wohnzimmer und mittlerweile bloggt sie auf Opens external link in new windowwww.zwergenprinzessin.com schon seit über 10 Jahren über ihre Erlebnisse in der Küche. Wie erfolgreich sie mit ihrem „Foodblog“ ist, zeigt die Medienresonanz der letzten Zeit. Sarah war sowohl im Magazin "Woman" als auch im Radio Burgenland bei der beliebten Sendung "Mahlzeit Burgenland" mit einem Interview inklusive Rezeptvorschlag zu Gast.

Durch den Blog wurde aber auch das Interesse an einem beruflichen Werdegang in dieser Richtung und einer passenden Ausbildung wach. Nachdem sie in Wien Medieninformatik studiert hat, fiel die Wahl auf das Department Informationstechnologie und Informationsmanagement an der FH Burgenland und ein berufsbegleitendes Studium. Besonders gut haben ihr dabei die Gemeinschaft mit ihren StudienkollegInnen und die aktuellen Themen von Lektoren aus der Wirtschaft bzw. Praxis gefallen. 

"An der FH wurde die Praxis mit der Theorie optimal verknüpft. Ich konnte alles sofort anwenden und ausprobieren. Diese Möglichkeit gab es auf der Uni nicht. Außerdem waren Gruppenarbeiten an der FH um einiges angenehmer, weil man sich viel besser kennt und im Team zusammen rauft." 

Der FH Burgenland bleibt sie weiter erhalten – im Opens internal link in current windowMasterstudiengang Information Medien Kommunikation zu studieren.


Mein Studium gibt es nur einmal in Österreich

Johannes Fink studierte den Bachelorstudiengang Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung an der FH Burgenland in Pinkafeld.
„Die Gründe, warum ich mich für dieses Studium entschieden habe: Das Studium ist sehr zukunftsorientiert und verbindet außerdem die Bereiche Gesundheitsförderung und Gesundheitsmanagement miteinander – und das gibt es nur einmal in Österreich.“

Nach der Tischlerlehre machte Johannes eine Umschulung zum  Masseur und arbeitete 11 Jahre lang als  gewerblicher Masseur, Heilmasseur und Ausbilder. Sein Studium begann er 2011. Der 33-jährige Steirer absolvierte sein Pflichtpraktikum im sechsten Semester bei den Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz – einem langjährigen Partner der FH Burgenland. Gleich im Anschluss an sein Praktikum erhielt er die Möglichkeit, dort weiterzuarbeiten und wird ab September im Bereich Personalmanagement tätig sein.Sponsion feierte Johannes mit 21 StudienkollegInnen bei strahlendem Sonnenschein im Juli in Pinkafeld.

Warum er der FH Burgenland nun auch im Masterstudiengang Integriertes Versorgungsmanagement für weitere zwei Jahre treu bleibt? „Die Vorteile eines Studiums an der FH Burgenland liegen klar in der Organisation, im hervorragenden Image und Prestige und in den guten Berufsaussichten.“ Wir wünschen weiterhin viel Erfolg.


General Manager bei Ford Austria

Danijel Dzihic kam als Kriegsflüchtling 1993 nach Österreich. Nach dem Gymnasium in Eisenstadt war folgendes für den zielstrebigen jungen Mann klar: „Praxisbezug in der Ausbildung war mir sehr wichtig und ich wusste, ich wollte etwas Wirtschaftliches machen. Durch meinen eigenen Mittel-Osteuropa-Hintergrund, war die FH Burgenland und der Studiengang Internationale Wirtschaftsbeziehungen mehr als naheliegend.“ 

Unmittelbar nach der Sponsionsfeier an der FH machte ein Inserat Dzihic auf Ford aufmerksam – „sie suchten einen Management Trainee und ich startete in der europäischen Zentrale in Köln“. Im Konzern bekam er die Möglichkeit, verschiedene Abteilungen zu durchlaufen – vom Controlling über Marketing und Verkauf, bis er schließlich den großen Karriereschritt zum Generaldirektor von Ford Austria machte. Im Rahmen seines Studiums spezialisierte er sich auf Controlling und Internationales Marketing.

Sein Rat an Studierende: Die Studienzeit genießen, möglichst viel mitnehmen. Und: Generalist sein – „je breiter du aufgestellt bist, umso besser“, so der 34-Jährige. Mit seiner Zeit an der FH Burgenland verbindet Danijel Dzihic nur Positives. „Wir hatten eine tolle Gemeinschaft unter den Studierenden, die Theorie wurde uns von hervorragenden LektorInnen vermittelt und der Praxisbezug war groß.“

Dass er auch die Frau fürs Leben an der FH Burgenland kennenlernte, bindet ihn noch stärker an seine ehemalige Hochschule.


Einzigartiges Studium – internationale Karriere

Jochen Steindorfer hat zwei spannende Jahre hinter sich. Seit September 2012 studierte er im berufsbegleitenden Masterstudiengang Business Process Engineering and Management an der FH Burgenland am Standort Eisenstadt. Der 33-jährige Burgenländer arbeitet als Consultant bei der 100%igen Siemens Tochter ETM professional control. „Lösungen von ETM findet man besonders in den Bereichen Verkehr, Wasser, Energieversorgung, Öl und Gas, Gebäudeautomation, Industrie und Forschung,“ erklärt Steindorfer. „Aktuell betreue ich ein Projekt für den Flughafen London Heathrow, wo ein neues Gepäckabwicklungssystem mit unserer Software implementiert wird“.

Die Spezialisierungsmöglichkeit im Bereich IT Governance macht das Studium Business Process Engineering and Management einzigartig in Österreich. Besonders geschätzt hat auch Jochen Steindorfer diese Spezialisierung, außerdem die „interessanten Lehrinhalte und die hohe Praxisorientierung im Studium.“ „Die größte Herausforderung in den zwei Jahren war sicherlich die abschließende Masterarbeit, die ich zum Thema ‚IT-Services & Trends – Servicebereiche der nächsten Generation‘ verfasst habe.“ Umso schöner war dann der Moment nach der bestandenen Masterprüfung.


Individuelle Betreuung in familiärer Atmosphäre

Karin Allinger absolvierte den Bachelorstudiengang Information, Medien & Kommunikation an der FH Burgenland in Eisenstadt. Inhaltlich spezialisierte sie sich in den Bereichen Medienwissenschaften und Journalistik, ihre Sponsion feierte sie 2013.

Nachdem sie vor dem Bachelor auch schon Hochschulluft an der Uni Wien geschnuppert hatte, wusste Karin die familiäre Atmosphäre und die individuelle Betreuung an der FH Burgenland nocheinmal besonders zu schätzen. Diese Vorzüge waren es auch, die ihr - zusammen mit der praxisbezogenen Ausbildung - die Entscheidung für ein Studium an der FH Burgenland leicht machten.

Am Studiengang Information, Medien & Kommunikation lobt sie vor allem die sinnvolle Mischung verschiedenster Inhalte aus den Bereichen Wirtschaft, Medien und Technik. „Diese Vielseitigkeit bietet AbsolventInnen wirklich viele Möglichkeiten für den weiteren Karrierepfad, sind aber auch für ein anschließendes Masterstudium von Vorteil.“

Nach einem kurzen Abstecher als Praktikantin im Bereich Öffentlichkeitsarbeit der Burgenländischen Landesregierung, kam sie vor kurzem als neue Mitarbeiterin der Abteilung Information und Kommunikation an die FH Burgenland zurück. In der InteressentInnenbetreuung ist sie erste Ansprechperson im Rahmen des Anmeldeprozesses, sie besucht Schulen und Informationsmessen, unterstützt aber auch aktiv in der Pressearbeit.


Aus Interesse für Menschen, Gesundheit und wirtschaftliche Themen

Janine Pomper kam nach der Matura an der BHAK Oberwart an die FH Burgenland. Ihr Ziel war, über den Bachelorstudiengang Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung eine Karriere in der Gesundheitsbranche einzuschlagen.

„Für Menschen, Gesundheit und wirtschaftliche Themen habe ich mich schon lange interessiert – warum das also nicht zum Beruf machen?“ so die dynamische 22-Jährige.   „Mein viermonatiges Berufspraktikum habe ich bei den Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz absolviert und dabei wahnsinnig viel gelernt.“ Die GGZ Graz zählen zu den Best-Practice-Einrichtungen in Europa, wenn es um die abgestufte, integrierte Versorgung älterer Menschen geht und arbeiten intensiv mit der FH Burgenland zusammen.  

Nach Abschluss ihres Bachelorstudiums hat sie nun vor, im neuen berufsbegleitenden Masterstudiengang Integriertes Versorgungsmanagement an der FH Burgenland weiter zu studieren. Was sie an der FH Burgenland besonders schätzt: „Theorie und Praxis werden im Rahmen der Ausbildung optimal miteinander verknüpft. Außerdem fühlt man sich an der FH wie in einer großen Familie. Man wird persönlich betreut und ist einfach gut aufgehoben.“


IT Infrastruktur Management: Höherqualifikation in der Selbstständigkeit

Oliver Schluga begann 2011 mit dem Bachelorstudiengang "Opens external link in new windowIT Infrastruktur Management" an der FH Burgenland und steht drei Jahre später unmittelbar vor dem Abschluss. Zuvor als Softwareentwickler in namhaften steirischen Betrieben tätig, unter anderem bei Magna Steyr Graz, orientierte sich Oliver Schluga in Richtung Systemadministration und gründete ein Einzelunternehmen mit dem Schwerpunkt IT Consulting und Training.

Oliver Schluga leitet außerdem Trainings für das ETC Wien, unterrichtet am Studiengang "Software Development" an der FH Joanneum und unterstützt Betriebe bei der operativen und strategischen Ausrichtung ihrer IT-Infrastruktur.

Auf Grund seiner vielseitigen Tätigkeiten nennt er das Zeitmanagement als größte Herausforderung im Zuge seines Studiums an der FH Burgenland. Dennoch fiel Oliver Schluga als Selbstständigen die Terminplanung leichter als vielen Kolleginnen und Kollegen im Angestelltenverhältnis.

Inhaltlich ist Oliver Schluga besonders am Sicherheitsmanagement interessiert, welches er als Vertiefung im fünften Semester wählte. Außerdem verweist er immer wieder auf betriebswirtschaftliche Themen, deren Kenntnisse im laufenden Betrieb seines wie jedes  Unternehmens unweigerlich erforderlich sind. Oliver Schluga möchte nach seinem Abschluss den Masterstudiengang „Business Process Management“ an der FH Burgenland absolvieren.

Alles was neu ist sehe ich als Herausforderung. Habe Mut dich der Herausforderung zu stellen!


Weinmarketing als FH-Schwerpunkt

Doris Granabetter absolviert berufsbegleitend das Masterstudium Internationales Weinmarketing an der FH Burgenland. Hauptberuflich ist sie nach Stationen im Tourismus und der Werbung in der Marketingabteilung der Wirtschaftskammer tätig. Dass man Beruf, Familie und Studium unter einen Hut bringen kann, weiß sie aus ihren Erfahrungen.

„Die Familie muss die Entscheidung mittragen“, so die zweifache Mutter, die in der FH auf die Freunde ihrer Kinder trifft. „Wir haben auch das zuhause besprochen. Meine Söhne, die selbst studieren, haben kein Problem damit, dass ich ihren Freunden in den Pausen über den Weg laufe, ganz im Gegenteil.“

In der Familie wurzelt auch die Liebe zum Weinbau. „Die Weingärten sind zwar verpachtet, aber ein Arbeitskollege hat mir durch seine Weinreisen die Vielfalt der Weinwelt eröffnet“, so Granabetter, die gerade von einer Portugal-Weinreise zurückgekommen ist. „Das Studium hilft mir, internationale Trends zu orten und in Beziehung zur burgenländischen Weinwirtschaft zu bringen.“


Mit dem Studium „Nachhaltige Energiesysteme“ zum Erfolg

Christian Oberleitner absolvierte an der FH Burgenland das Bachelorstudium  Energie- und Umweltmanagement und hängte daran gleich seinen Master in Nachhaltige Energiesysteme an. Die Entscheidung für ein berufsbegleitendes Studium war von Anfang an klar. Mit seiner Ausbildung schaffte es der Diplomingenieur über ein österreichweit tätiges Consulting – Unternehmen (KEC) und die Österreichische Energieagentur zur KPC (Kommunalkredit Public Consulting GmbH), wo er als Senior Consultant EE/RES in CEE und SEE tätig ist. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Durchführung von internationalen Projekten im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit sowie Beratungs- und Managementleistungen für Projekte und Programme im Umwelt- und Energieinfrastruktursektor. Diese Tätigkeit führte ihn bisher u.a. nach Serbien, Bulgarien, Moldawien, die Ukraine und Russland.

Bereits während seines Studiums konnte er Erfahrungen im Bereich Consulting und Projektmanagement sammeln, was ihm in seiner jetzigen Position viele Vorteile bringt. Christian Oberleitner konnte einiges aus seiner Studienzeit lernen und vieles für sich selbst  - egal ob beruflich oder Privat –mitnehmen. Vor allem die Selbstorganisation und das Zeitmanagement während des Studiums waren große Herausforderungen für den ehemaligen Studenten. „Trotz straffem Zeitplan habe ich es dank der großartigen Hilfe von KollegInnen und Lehrenden geschafft mein Studium erfolgreich abzuschließen. Besonders gut gefallen haben mir die persönliche Atmosphäre und die individuelle Betreuung“, sagt Christian Oberleitner über die FH Burgenland.


Lebendiger und praxisnaher Controlling-Unterricht

Christian Rotpuller absolvierte an der FH Burgenland das Masterstudium Internationale Wirtschaftsbeziehungen. Er entschied sich für ein berufsbegleitendes Studium, da dieses besser in seinen Lifestyle passte und er dadurch intensiv an seinem Know How arbeiten konnte.

Momentan ist er als Controller bei der Wiener Städtischen Versicherung AG, Landesdirektion Burgenland, beschäftigt. Schon während seines Studiums wusste er, dass er in Zukunft ins Controlling einsteigen möchte und spezialisierte sich in diesem Gebiet. Berufliche Erfahrungen konnte er bei der Siemens AG Österreich sammeln, wo er auch sein Wissen aus dem Studium bestens einsetzen konnte.

„Der großteils praxisnahe Unterricht mit kompetenten Vortragenden und die Gruppendynamik der Arbeitsgruppen an der FH Burgenland haben mir besonders gut gefallen. Trotz der Zeitmanagement-Herausforderung konnte ich viel an Know How für mein Berufsleben mitnehmen und inhaltlich einiges in den Fächern Betriebswirtschaft und Controlling lernen“, sagt Christian Rotpuller.


Gebäudetechniklabor für optimale Studien- und Forschungsbedingungen

Peter Riemer studierte an der FH Burgenland am Standort Pinkafeld den Studiengang Gebäudetechnik und Gebäudemanagement. Er entschied sich für dieses Studium, da der Studiengang durch seine langjährige Expertise überzeugte und das technisch sehr gut ausgestattete Gebäudetechniklabor für optimale Studien und Forschungsbedingungen sorgte

Besonders gut gefallen haben dem Absolventen das praxisorientierte Arbeiten und das Berufspraktikum, welches er bei TB Ing. Leo Riebenbauer in Pinggau als HKLS (Heizung - Klima - Lüftung – Sanitär) Planer absolvierte. Aktuell arbeitet der Diplomingenieur bei der Hilti Austria GmbH und übernimmt dort die Leitung für Engineering. Das Engineering bei Hilti umfasst den technischen Service für interne und externe Kunden und Planer zu den Themen Befestigungstechnik (Dübel- und Direktmontag), Befestigungen in der Gebäudetechnik, Brandschutzsysteme sowie Messtechnik. „Auf meinen momentanen Job wurde ich aufmerksam, da ein Studienkollege dort zu arbeiten begann“.

Inhaltlich konnte er viel für seine jetzige Tätigkeit mitnehmen. Vor allem von der praxisorientierten Ausbildung, die an der FH Burgenland gelebt wird, konnte er in seinem Berufsleben profitieren. Aber nicht nur beruflich, auch zwischenmenschlich war das Studium eine Bereicherung. Den Kontakt und die Gespräche mit vielen interessanten Menschen möchte der Gebäudetechnikabsolvent keinesfalls missen.


Nach Österreich pendeln zum Studieren

Absolventin Gabriella Toth studierte an der Fachhochschule Burgenland den Masterstudiengang Europäische Studien - Management von EU-Projekten. Für dieses berufsbegleitende Studium entschied sie sich, wegen der internationalen Ausrichtung mit Unterrichtssprache  Englisch und der einmaligen Mittel Osteuropa-Dimension.

Beruflich verschlug es Gabriella Toth nach Absolvierung ihres Masters nach Bratislava, wo sie nun als Management Support Analyst bei United Nations Developement Programme beschäftigt ist. Während ihres Studiums konnte sie bereits einiges an Erfahrungen im Bereich Projekt und Controlling Management sammeln.

„Während meines Studiums haben mir am besten die vielen Exkursionen gefallen, da ich da am meisten für mich mitnehmen konnte. Aber auch über den Kontakt mit anderen Studenten und über die großartigen Freundschaften, die sich in dieser Zeit entwickelt haben, bin ich sehr dankbar. Mit vielen stehe ich noch heute in Kontakt“, sagt Gabriella Toth.

Ihre größte Herausforderung während ihres Studiums war es das Studium an der FH Burgenland und ihren Job (in der Slowakei)  unter einen Hut zu bringen. Fand sie doch noch eine Lücke in ihrem prallen Terminkalender, verbrachte sie ihre Freizeit liebend gern mit Familie und Freunden.

 

 


Betriebliche Gesundheitsförderung: optimal ausgebildet mit dem Masterstudiengang „Management im Gesundheitswesen“

Karin Krottmayer ist Absolventin des Bachelorstudiengangs „Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung“ und des Masterstudienganges „Management im Gesundheitswesen“ der FH Burgenland. Ihr Masterstudium schloss sie gleich an den Bachelor an, das war im Jahr 2010

An die FH Burgenland, Standort Pinkafeld, führte sie ihr Interesse für Gesundheitsförderung. Zum einen war sie bereits seit jeher sportbegeistert und interessierte sich besonders für den Bereich der Gesundheitsförderung und zum anderen wollte sie mehr über die österreichische Gesundheitsversorgung erfahren. Eine effektive Vorbereitung auf das Berufsleben sieht sie in der Vermittlung von Soft Skills wie Konfliktmanagement, Moderation oder Argumentationstraining im Rahmen des Studiums. An der TU Graz ist sie aktuell für die Betriebliche Gesundheitsförderung zuständig.

„Das Studium Management im Gesundheitswesen bietet den Studierenden viele Besonderheiten, die für den Einstieg ins Berufsleben große Vorteile mit sich bringen“, so Karin Krottmayer. „Renommierte, internationale ExpertInnen in der Lehre ermöglichen einen umfangreichen Praxisbezug. Auch der Austausch von Berufserfahrungen unter den Studierenden bereichert die Ausbildung und vergrößert das berufliche Netzwerk. Die Integration von Fallstudien und internationalen Projekten sowie die Vermittlung neuer und innovativer Versorgungskonzepte im Gesundheits- und Sozialwesen mit internationaler Perspektive stellen weitere „Highlights“ dieses Masterlehrganges dar.“


Mit Wissensmanagement zum Erfolg

Rebecca Ullmer studierte nach Abschluss ihres Bachelorstudiengangs Informationsberufe an der Fachhochschule Burgenland, weiterführend den Masterstudiengang Angewandtes Wissensmanagement und spezialisierte sich auf die Bereiche Information, Medien und Wissensmanagement. Sie entschied sich für ein berufsbegleitendes Studium an der FH Burgenland, da die Organisationsform für die heutige Life-Work-Balance angemessen ist.

Am meisten konnte Rebecca Ullmer von den vielen Beispielen aus der Praxis profitieren. Der praxisnahe Unterricht und die besondere Atmosphäre erleichterten der Bibliotheksangestellten das Studium. Nicht nur die Absolventen der FH Burgenland profitieren von der guten Ausbildung der Fachhochschule. Momentan arbeitet Rebecca Ullmer als Assistentin der Bibliotheksleitung in der Fachhochschule Wiener Neustadt. Ihr Berufspraktikum absolvierte sie in Wien bei Büchereien Wien, wo sie einen umfangreichen Einblick in ihre zukünftigen Aufgaben nehmen konnte.

„Der schönste Moment in meiner Studienzeit war die Abgabe meiner Masterthesis. Dieser besondere Moment wird mir wahrscheinlich immer in Erinnerung bleiben“, so Rebecca Ullmer. Aber auch an die vielen netten Gespräche mit Studienkollegen und die Bereicherung über die Erweiterung ihres Netzwerkes denkt sie gerne zurück. 


IT-Spezialist mit starker Persönlichkeit

Markus Lohr absolvierte an der FH Burgenland den Bachelorstudiengang IT Infrastruktur Management. Nach mehreren Jahren in der Airline-Branche startete er 2002 seine Karriere bei der SAP Österreich GmbH wo er heute im Consulting als fachlicher Teamleiter für den Bereich Innovation & Technologie tätig ist. Seine langjährige berufliche Erfahrung als Berater ebnete ihm den Weg zu seiner Wunschkarriere.

Herr Lohr entschied sich für ein berufsbegleitendes Studium am Standort Eisenstadt, da die Inhalte seinen Vorstellungen entsprachen und die Präsenzzeiten es ihm erlaubten neben seinem Studium noch einem Vollzeitberuf und Hobbies, wie dem Marathon-Training, nachzugehen. Seine Spezialisierung im Bereich „Verteilte Systeme“ bezeichnet er als ideale Ergänzung zu seiner bisherigen schulischen Ausbildung. Er ist davon überzeugt, dass in einem schnelllebigen Umfeld wie der Informationstechnologie der im Studium erworbene Wissensvorsprung manchmal den entscheidenden Wettbewerbsvorteil darstellen kann.

Im Jahr 2013 entschied sich Markus Lohr deshalb seine akademische Ausbildung durch ein Masterstudium im Studiengang „Business Process Engineering and Management“ an der FH Burgenland fortzusetzen. Besonders von der Beschäftigung mit aktuellen Themen der IT, sowie von den angebotenen Persönlichkeitsbildungsseminaren in den Bereichen Präsentation, Moderation, Teamwork und Kommunikation konnte Lohr viel für seinen beruflichen Weg mitnehmen.

„An meinen schönsten Moment an der FH Burgenland kann ich mich noch sehr gut erinnern. Das war als ich nach einem Jahr Forschung die Ergebnisse meiner beiden Bachelorarbeiten vor der Prüfungskommission präsentieren und mein Studium mit Auszeichnung  abschließen durfte. Ein unbeschreibliches Gefühl!“, schwärmt der Ingenieur.

Das familiäre Ambiente und der hohe Servicecharakter welcher an der FH Burgenland von allen Ansprechpartnern – egal ob Studiengangsleitung, LektorInnen oder Sekretariatsmitarbeitern – gelebt wird, trägt dazu bei, dass man sich an der FH Burgenland einfach wohlfühlen muss. Als besonders schön beschreibt Markus Lohr es auch, miterlebt zu haben, wie aus einzelnen Studenten ein eingeschworenes Team und Freunde wurden.


Ein besonderer Lebensabschnitt – im Einsatz für die Nachhaltigkeit

Isabella Wagner studierte an der Fachhochschule Burgenland, am Standort Pinkafeld, Energie- und Umweltmanagement im Masterstudiengang. Während ihres Studiums spezialisierte sie sich im Thema Nachhaltigkeitsmanagement und sammelte einige berufliche Erfahrungen in diesem Bereich.

Ihr Berufspraktikum absolvierte die ehrgeizige Absolventin bei Allplan in Wien. Während ihrer Arbeit in einigen Projekten im Bereich Nachhaltigkeitsmanagement wurde ihr bewusst, dass der Wandel hin zu einer Organisation, die Nachhaltigkeit wirklich ernst nimmt, zu allererst in den Köpfen der Eigentümer, Geschäftsführer, Manager und Mitarbeiter stattfinden muss. Sie hat sich deshalb in den letzten Jahren intensiv mit Coaching, Persönlicher Entwicklung und Führung auseinandergesetzt. Aktuell ist Isabella bei LB Coaching als Trainerin beschäftigt. Ihre Aufgabe ist es, Menschen dabei zu unterstützen, klar und sicher zu kommunizieren und ihnen Selbstbewusstsein und Sicherheit gegenüber Anderen zu vermitteln. Ihre Leidenschaft Pferde konnte sie auch gezielt einsetzten, da wir im Bereich Kommunikation und Führung viel von diesen Tieren lernen können.

Sie selbst konnte ihr Selbstbewusstsein bei Auslandsaufenthalten in Frankreich, Spanien, Schweden, Deutschland und Holland stärken. Diese beschreibt Isabella Wagner als Highlights in ihrer Studienzeit. Gerne blickt sie auf diese besonderen Erlebnisse zurück und freut sich, in diesem Lebensabschnitt Freunde fürs Leben gefunden zu haben.

Besonders gut gefallen haben Isabella Wagner an der FH Burgenland der Bezug zur Praxis und die Gemeinschaft der Studierenden. Noch heute pflegt sie ihre Kontakte mit mehreren StudienkollegInnen, LektorInnen aber auch mit Office MitarbeiterInnen. Vor allem ihre ehemalige Lektorin Regina Rowland liegt ihr besonders am Herzen, da sie von ihr inhaltlich viel für ihren weiteren Weg mitnehmen konnte, und Regina heute noch eine wichtige Mentorin ist.


Mit drei Studien zur Wunschkarriere

Patrick Vasitsch schloss nach seinem Bachelorstudiengang gleich zwei Masterstudiengänge an der FH Burgenland ab – nämlich Business Process Engineering & Management und Management im Gesundheitswesen. Er entschied sich damals für ein berufsbegleitendes Studium, da diese Organisationsform an der FH Burgenland auch die Ausübung eines Full-time Jobs ermöglicht.

Besonders geschätzt hat er die Kombinationsmöglichkeit zwischen den Studienrichtungen, von denen er in seinem beruflichen Werdegang bestens profitieren konnte. Am meisten profitiert hat er für seine jetzige Tätigkeit von den „fundierten, wirtschaftswissenschaftlichen und IT-technologischen Lehrveranstaltungen“. Daneben waren es auch die persönlichkeitsbildenden Fächer, deren Inhalt ihn auf viele Aufgaben im Berufsleben vorbereiten konnte. „Neben dem fachlichen Input gab es durch die Lektoren auch immer wieder die eine oder andere Anekdote aus dem beruflichen Alltag – das machte die Theorie immer wieder lebendig und anschaulicher für uns Studierende“, beschreibt er seine Studienzeit.

Momentan arbeitet er als SAP Consultant bei der EVN AG. Durch seinen Mix an Studien hatte er bereits während seines Studiums die Gelegenheit, sich noch vor Abschluss in Form von Praktika und Trainee Programmen auf seine jetzige Tätigkeit vorzubereiten. Neben Firmen wie VAMED und EVN war er auch an einem Projekt mit der Burgenländischen Landesregierung und der BGKK beteiligt. Derzeit betreut er auch Branchenprojekte der FH Burgenland im Rahmen des Studiums Business Process Engineering & Management.

Als seine größte Herausforderung beschreibt Patrick Vasitsch eine gewisse Balance zwischen den Bereichen Beruf, Studium und Privates zu erhalten. Aber auch diese Herausforderung schaffte der Multitasker mit links. „Ich pflege gute Kontakte mit ehemaligen Lektoren und Freundschaften zu vielen Studienkollegen. Ich bin dankbar für sehr viele Interessante und tolle Menschen, die ich im Laufe meines Studiums kennen lernen durfte“, zeigt sich Patrick Vasitsch dankbar über die noch immer bestehenden Kontakte.


Vom Bachelor- direkt ins Masterstudium Energie- und Umweltmanagement

Dipl.-Ing. Domenik Ebner hängte an sein Bachelorstudium Energie-Umweltmanagement, das er 2009 abschloss, gleich das Masterstudium mit dem selben Namen dran. Seit 2011 trägt er nun stolz den Titel Diplomingenieur.

Aktuell leitet er den Bereich Regelungstechnik bei der Firma Euroclima GmbH in Sillian Osttirol und Bruneck Südtirol, einem internationalem Konzern, das Lüftungs- und Klimaanlagen von wenigen 100 m³/h bis zu mehreren 100.000 m³/h produziert und weltweit vertreibt.   An beruflicher Erfahrung hat der Energietechniker einiges aufzuweisen.

Sein Berufspraktikum absolvierte er bei der Planungsgruppe Grünbichler Bereich Planung & Auslegung HLKS. Als einen der schönsten Momente in seinem Studienleben beschreibt er seine Sponsion, bei der er die Laudatio hielt. Zusätzlich von den fachlichen Aspekten, profitierte er aus den im Studium erworbenen Social Skills und der Herangehensweise an wissenschaftliches Arbeiten.

Auch privat hat das Studium sein Leben verändert – er lernte an der Fachhochschule die Liebe seines Lebens kennen - mit welcher er eine gemeinsame Tochter hat.


Jung - Innovativ - Kontaktfreudig

Mag. (FH) M.A. Catrin Trajkovski studierte an der FH Burgenland den Masterstudiengang Human Resource Management und Arbeitsrecht MOEL, welchen sie 2009 mit Auszeichnung abschließen konnte. Bereits während ihrem Studium konnte die engagierte Neunkirchnerin in verschiedenen Unternehmen Erfahrungen sammeln.

Im Studium spezialisierte sie sich auf Arbeitsmarkt und Bildung, womit sie in ihrem jetzigen Aufgabenfeld voll punkten kann. Aktuell arbeitet Catrin Trajkovski bei ZIB-Training, einem jungen innovativen Bildungsinstitut. Als Projektleiterin im Bereich Punktgenaue Qualifizierung ist ihre Hauptaufgabe die Vermittlung von Frauen in handwerkliche und technische Lehrberufe. Sie ist Autorin für Fachartikel im Human Resources Bereich www.hrweb.at.

Mit viel Leidenschaft verfolgt sie ihre Tätigkeit als Obfrau beim Absolventenverband Human Resource Management an der FH Burgenland. Hierbei steht sie mit über 250 HR-Alumnis in Kontakt.


Flexibles Studium mit spannenden Kontakten

Ing. Karl Brindlmayer, MSc MA studierte an der FH Burgenland den berufsbegleitenden Masterstudiengang Internationales Weinmarketing, den er 2011 mit dem Titel Master of Arts in Business abschloss. Aktuell arbeitet er als Universitätsassistent an der Wirtschaftsuniversität Wien.

Davor sammelte er berufliche Erfahrungen bei Raiffeisen Research und in zahlreichen Weingütern von Südtirol bis in die Wachau und natürlich im Weingut seiner Eltern. Im Studium an der FH Burgenland spezialisierte sich Karl Brindlmayer im Bereich der Preis- und Vertriebspolitik. Besonders gefallen hat ihm die hohe Flexibilität im Studium  aufgrund der geblockten Präsenztermine  - in diesem Studiengang durchschnittlich nur ein Wochenende pro Monat - und die Exkursionen. Als seine schönsten Momente im Studium beschreibt er die Abende mit Studienkollegen, bei denen man gute Gespräche führen und das ein oder Andere Glaserl Wein trinken konnte.  

„Da das Studium viel Raum für Reflexion bot, eröffneten sich mir manch andere Blickwinkel auf bereits bekannte Problemstellungen. Ganz wichtig war mir auch der formelle und informelle Kontakt mit spannenden und kollegialen Menschen und die Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit“, so der Absolvent, der noch Kontakte mit vielen StudienkollegInnen und auch LektorInnen pflegt.


Vom Personalbüro in die Wissenschaft

Barbara Szabo, MA, BA ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FH Burgenland.

Nach ihrer Ausbildung zur Personalverrechnerin stieg Barbara Szabo in die Gesundheitsbranche ein. Sie absolvierte den Bachelorstudiengang für „Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung“ und schloss 2013 mit dem Master „Management im Gesundheitswesen ab. Seit 2011 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Department Gesundheit tätig.

Am besten gefallen haben ihr im Studium die breitgefächerten, interdisziplinären Studieninhalte, die familiäre Atmosphäre und die innovativen Lernmethoden wie der Einsatz von Fallbeispielen und Gruppenarbeiten. Die erlernten Studieninhalte haben Szabo optimal auf ihre Arbeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Gesundheit vorbereitet: Besonders von den Lehrinhalten rund um die Themen Wissenschaftliches Arbeiten, Empirische Sozialforschung, Gesundheitsförderung und Social Skills wie Präsentationstechniken konnte sie für ihre berufliche Praxis profitieren.


Erfolgreich mit Studium und Beruf

Simon Schumich, MA studierte von 2009 bis 2011 den berufsbegleitenden Masterstudiengang Human Resource Management und Arbeitsrecht MOEL an der FH Burgenland. Momentan ist er als Betriebswirtschaftsreferent bei der Bundesarbeiterkammer in Wien tätig. Davor konnte er berufliche Erfahrungen als Jugendreferent bei der AK Burgenland sammeln.

„Im Studium habe ich mich im Bereich Arbeitsmarkt- und Bildungssysteme spezialisiert“, so Schumich. Ausschlaggebend für die Studienentscheidung an der FH Burgenland war unter anderem das „Finanzielle“, denn an der FH Burgenland zahlen Studierende keine Studiengebühren. Außerdem konnte Simon Schumich sein Studium durch die gute Organisation optimal mit seiner beruflichen Tätigkeit vereinbaren.

Größte Herausforderung war für ihn das Selbstmanagement in prüfungsintensiven Phasen. „Sehr schön war der permanente Austausch mit wertvollen KollegInnen und inhaltlich habe ich sehr  vom enormen Erfahrungsschatz der Vortragenden profitiert.“ In Kontakt steht Herr Schumich noch mit ehemaligen KollegInnen und Lektoren.

„Ein sehr besonderes Erlebnis hatte ich auch, als ich einen Studienkollegen zufällig im Germanistik Museum in Nürnberg traf!“ Die FH Burgenland bringt Besonderes zusammen. Auch besondere Menschen.


Fit für den Job durch viel Praxis im Studium

Bernhard Schodl, BA studierte den Bachelorstudiengang Information, Medien & Kommunikation an der FH Burgenland. 2013 schloss er sein Studium ab und ist momentan E-Commerce Consultant bei der Rakuten Austria GmbH.

Berufliche Erfahrung konnte er schon davor als Marketing Assistent sammeln. Besonders gut gefallen hat ihm an seinem Studium die hohe Praxisorientierung, „vor allem durch das Berufspraktikum im Ausmaß von  15 Wochen, das bei einem Vollzeit-Bachelor Studium ja Teil der Ausbildung ist.“

Das Studium bildet InformationsexpertInnen aus, die benutzerorientierte Lösungen für Unternehmen und Organisationen erarbeiten. Ein Grundstudium der Informatik wird mit sozial-, wirtschaftswissenschaftlichen und rechtlichen Grundlagen kombiniert.

Vertiefungsmöglichkeiten bieten die Module Dokumentations- und Bibliotheksmanagement sowie Medienwissenschaften und Journalistik. Inhaltlich profitiert hat Bernhard Schodl, der sich für Medienwissenschaften und Journalistik entschied, vor allem von den Inhalten Mediendesign und Content Management.

In Kontakt steht er noch mit „den besten StudienkollegInnen der Welt“ – und, dass „Lektoren auch nette Menschen sein können“, hat er an der FH Burgeland auch erfahren. :-)

Der schönste Moment war dennoch, an einem heißen Sommertag nach der Sponsion auf Schloß Esterházy Eisenstadt den warmen Talar abzulegen und den Bachelortitel in der Tasche zu haben.


Nachhaltige Energiesysteme - ich wollte etwas Bodenständiges machen

DDipl.-Ing.in Dr.in Elke Stangl studierte den berufsbegleitenden Masterstudiengang Nachhaltige Energiesysteme im Department Energie-Umweltmanagement der FH Burgenland am Standort Pinkafeld. Momentan ist sie selbstständig mit ihrer Firma punktwissen Proyer & Stangl OG – Ingenieurbüro für Technische Physik und IT-Dienstleistungen.  

„Davor konnte ich bereits berufliche Erfahrungen als Wissenschaftlerin und IT-Beraterin an der Uni Linz, im Forschungszentrum Seibersdorf, bei Microsoft Österreich und meinem eigenen Unternehmen, punktwissen sammeln. Im Studium habe ich mich im Bereich Photovoltaik, Windkraft und Smart Metering spezialisiert.

Besonders gefallen hat mir am Studium die praxisnahen Projekte, die mir ermöglichten meine bisherigen Erfahrungen in der IT mit Anforderungen aus der Energietechnik zu verbinden. Wichtig war mir auch, lokale Kontakte in einer neuen Branche zu knüpfen. Viele Techniker in meinem Alter machen einen MBA – ich wollte etwas Bodenständiges machen ;-)

Inhaltlich hat mir am meisten für meine berufliche Zukunft gebracht: in Projektarbeiten an Simulationen für erneuerbare Energiesysteme zu arbeiten und in meiner Diplomarbeit über Smart Metering und Sicherheit einen interdisziplinären Blick auf meine "alten" und "neuen" Fachgebiete zu werfen."


Von der FH auf die Literaturlisten

Nach Besuch des Gymnasiums in Eisenstadt entschied sich der junge Autor Thomas Sailer, BA für das Studium der Informationsberufe an der Fachhochschule Burgenland in Eisenstadt.

"Ich habe meine schriftstellerische Arbeit bereits während meinem Studium, im Herbst des Jahres 2009, begonnen. Mein Debütroman "Der Freizeitpionier", an dem ich nahezu zwei Jahre lang gearbeitet habe, erschien im Dezember 2011. Das Werk erzählt die Geschichte eines jungen, frustrierten Arbeiters, der seine Kündigung nutzt, um aus seinen gewohnten Bahnen auszubrechen und sein Leben endlich nach seinen tatsächlichen Wünschen zu gestalten. Bereits im September 2012 wurde mein zweiter Roman "Die Wüstenpflanze" veröffentlicht. Der Roman lässt sich dem Genre "Science Fiction" zuordnen; der Hintergrund der Geschichte ist Kritik an der kompromisslosen Vorrangstellung wirtschaftlicher Interessen gegenüber dem Schutz unseres Lebensraums.

Noch im selben Jahr erschien meine Autobiografie "Chronik eines Harry Potter Fans", die mein jahrelanges Engagement in der oberen Liga der weltweiten Fangemeinde rund um das Harry Potter Phänomen beschreibt. Im April 2013 erschien die Autobiografie als englischsprachiges E-Book, unter dem Titel "Chronicles of a Harry Potter Fan"."

Aktuell arbeitet Thomas Sailer an seinem 4. Werk, das voraussichtlich noch in diesem Frühjahr erscheinen wird.


Absolvent als Gastlektor - Expertenwissen für Studierende

DI DI(FH) Georg Brandauer studierte im Department Energie-Umweltmanagement der FH Burgenland den Masterstudiengang Gebäudetechnik und Gebäudemanagement am Studienstandort Pinkafeld.

Aktuell ist er als Geschäftsfeldleiter für Technische Gebäudeausrüstung bei Allplan mit Sitz in St. Pölten tätig. Davor war er in mehreren Planungsbüros beschäftigt, spezialisieren konnte er sich im Rahmen des Studiums im Bereich der Energieoptimierung.  

„Was ich an meinem Studium an der FH Burgenland besonders geschätzt habe, war der Bezug zur Praxis und die Nähe zu Wirtschaft und Industrie.“ Für ein berufsbegleitendes Studium entschied er sich, „weil dies die Möglichkeit gibt, sich neben dem Beruf konzentriert weiterzubilden.“ Kontakt zur FH Burgenland hat er nach wie vor – er unterrichtet als Gastlektor Studierende im Bereich Energie-Umweltmanagement.


Mehr als bloße Theorie: Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung

Mag.a (FH) Verena Krammer MPH, Kindergartenpädagogin und Horterzieherin, studierte den Studiengang Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung an der FH Burgenland in Pinkafeld. Darauf folgte das postgraduale Studium Public Health an der Medizinischen Universität Graz.

Seit 2006 ist sie in der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse im Bereich Gesundheitsförderung tätig (Beratung/ Begleitung von Schulen, Konzeptentwicklung und Aufbau des Arbeitsbereiches)

Seit 2009 leitet sie das Team „Gesundheitsförderung und Public Health“ in der STGKK mit den Schwerpunkten Schulische und Betriebliche Gesundheitsförderung, Tabakentwöhnung sowie Gesundheitsförderung in der frühen Kindheit.

Sie lehrt an der Fachhochschule Burgenland, den Pädagogischen Hochschulen im Burgenland und der Steiermark sowie der Medizinischen Universität Graz.

„Wer im Bereich Gesundheit tätig sein will, braucht mehr als bloße Theorie: durch die Vermittlung von Soft Skills wie Konfliktmanagement, Moderation oder Argumentationstraining fühlte ich mich optimal auf die Berufswelt vorbereitet.“


Nach Wirtschaftsstudium nun in Moskau

Mag. (FH) Christian Gabriel studierte Internationale Wirtschaftsbeziehungen mit Schwerpunkt Mittel-Osteuropa an der FH Burgenland. Die Schwerpunkte in seinem Studium lagen auf Controlling, Wirtschaftsrecht und Russisch.

Seit 2007 ist er für OOO Unger Steel als Managing Director in Russland. Zusätzlich leitet er seit 2009 die Niederlassung in Turkmenistan  und seit 2013 auch die Niederlassung in Belarus.

"Mit diesem Studium bekommt man eine wirklich fundierte Wirtschaftsausbildung. Verbunden mit speziellen Vertiefungsmöglichkeiten und den Sprachen ist man für die berufliche Zukunft sehr gut vorbereitet."


Praxisbezogen und gut organisiert

Dipl. Ing. (FH) Klaus Szep schloss den damaligen Diplomstudiengang Gebäudetechnik im Jahr 2002 ab. Er ist momentan Gruppenleiter Technische Gebäudeausrüstung bei der Strabag, Schweiz.

Zu dem Zeitpunkt als ich mich für den FH-Studiengang Gebäudetechnik entschieden habe, waren FHs in Österreich noch etwas relativ Neues. Letztlich waren es zwei Hauptgründe, die für meine damalige Wahl ausschlaggebend waren: Die Praxisbezogenheit der Ausbildung und die gute Organisation mit dem fix vorgegebenen Zeitrahmen.

Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums begann ich in der TGA-Abteilung der Strabag, wo ich bis heute geblieben bin. Es folgten einige Jahre als TGA-Projektleiter in Österreich, bevor mir seitens der Firma die Möglichkeit eröffnet wurde, auch Erfahrung im Ausland zu sammeln. Diese habe ich ergriffen und danach einige Jahre im Mittleren Osten und in Osteuropa als TGA-Projektleiter auf Großprojekten verbracht. Seit 2012 führe ich nun die TGA-Gruppe der Strabag in der Schweiz.

Die Ausbildung an der FH in Pinkafeld war das richtige Rüstzeug und eine perfekte Basis für meinen Berufseinstieg. Speziell mit den Erfahrungen, die ich im Ausland machen durfte, kann ich sagen, dass wir damit auch den internationalen Vergleich nicht zu scheuen brauchen!


Praktischer Bezug zur Wirtschaft: Business Process Engineering and Management

Julia Pausch, MSc absolvierte an der FH Burgenland den Bachelorstudiengang Internettechnologien (Abschluss 2010) und im Anschluss den Masterstudiengang Business Process Engineering & Management (Abschlussjahrgang 2012)

Aktuell ist sie als International Consultantbei ISIS Papyrus Europe tätig.

Für das Studium an der FH Bugenland habe ich mich vor allem wegen des praktischen Bezuges zur Wirtschaft entschieden. Während meines Bachelorstudiums wurde an der FH Burgenland der Studiengang Business Process Engineering & Management entwickelt, der eine ausgezeichnete Management-Ergänzung zu meinem sehr technischen Grundstudium geboten hat. Die im Master erworbenen Kenntnisse des Anforderungs-, Prozess- und auch Projektmanagement sowie die zusätzlich angebotenen Zertifizierungen sind meiner Meinung nach eine ausgezeichnete Ausgangslage um am (akademischen) Arbeitsmarkt einzusteigen bzw. aufzusteigen. Durch die berufsbegleitende Studienform habe ich auch bereits während des Studiums Teilzeit gearbeitet, danach  eine Stelle angestrebt, bei der ich die erworbenen Expertisen nutzen kann. Sofort nach Abschluss des Masterstudiums habe die Möglichkeit bekommen, als Consultant bei ISIS-Papyrus sowohl die Kenntnisse aus dem Bachelorstudium in der Softwareentwicklung als auch das Wissen aus Prozess-, Projekt- und Anforderungsmanagement einzusetzen und dort die praktische Umsetzung der erworbenen Fähigkeiten anzuwenden. Der Masterstudiengang bietet eine sehr gute Mischung aus wirtschaftlich-praktischem Bezug in vielen Bereichen des technischen Managements und ist daher ideal, wenn man sich auf diesem Gebiet spezialisieren und fortbilden möchte, wie es bei mir der Fall war.


Von der FH in den EU-Rechnungshof

Mag.a(FH) Katharina Bryan, LLM hat Internationale Wirtschaftsbeziehungen in Eisenstadt studiert und ist momentan Auditorin (Prüferin) beim Europäischen Rechnungshof in Brüssel.

 „Davor konnte ich bereits berufliche Erfahrungen als Leiterin der Verwaltungsbehörde für das Phasing Out Programm 2007-2013 sowie das Ziel 1 Programm 2000-2006 für die Burgenländische Landesregierung sammeln.“

Im Studium spezialisierte sie sich im Bereich Außenhandel/Marketing. „Besonders gefallen hat mir am Studium die Internationalität und die Möglichkeit in vier Jahren mit Auslandssemster UND  Berufspraktikum zu studieren.“  

„Inhaltlich hat mir die fundierte Wirtschaftsausbildung, die Rechtsvorlesungen und die Lehrveranstaltung „Internationale Organisationen und Programme“ sowie die Sprachen am meisten für meine berufliche Zukunft gebracht. Durch die Rechtsvorlesungen hatte ich auch eine perfekte Basis für mein Postgraduate-Studium an der University of Liverpool - ein Master of Laws in Europarecht.“

Katharina Bryan lehrt mittlerweile selbst am Studiengang Internationale Wirtschaftsbeziehungen und European Studies. „Besonders ist für mich natürlich auch, dass ich seit 2007 selbst den StudentInnen die Europäischen Institutionen als Lektorin und Organisatorin von Luxemburg/Brüsselexkursionen näherbringen kann.