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Warum gerade ...?
Unsere besonderen Stärken:
Am Studiengang
Informationsberufe bilden die individuellen Talente, Kompetenzen
und Neigungen jedes Einzelnen den Ausgangspunkt
und gleichzeitig das Ergebnis der gemeinsamen Anstrengungen.
Damit dieser Anspruch in die Tat umgesetzt wird, verfügen alle
Beteiligten über Freiräume, um Lern- und Lehrprozesse an ihre
individuellen Bedürfnisse anzupassen (selbstbestimmtes Lernen).
Um in diesem Sinn wirksam zu sein, steht praktisches Tun im
Mittelpunkt unserer Arbeit (situatives Lernen). Wir orientieren
uns dabei am Berufsfeld und reflektieren unser Tun systematisch
auf der Grundlage des state of the art relevanter Wissenschaften.
Es gibt zwei Hauptmotive am Studiengang Informationsberufe
zu studieren:
- Das Interesse an Fächern wie Deutsch, Geschichte,
Philosophie, Kommunikation oder Fremdsprachen. Wenn sich
jemand in der Schule für diese geisteswissen-schaftlichen
Fächer interessiert, was soll er bzw. sie dann studieren?
Germanistik, Kommunikationswissenschaften, Publizistik,
... hochinteressante Studien, aber keine konkreten Berufsausbildungen?
sieht man vom Lehramt ab.
- Der zweite Grund besteht
im Interesse an der Arbeit mit Informations- und Kommunikationstechnologie
(IKT), ohne
deshalb gleich Software zu entwickeln.
In Eisenstadt kann man lernen, IKT professionell einzusetzen,
ohne deshalb Programmierer zu werden und man kann sich mit
geisteswissenschaftlichen Inhalten beschäftigen und
bekommt gleichzeitig eine handfeste, praxisnahe Ausbildung.
Unter anderem durch die Ausbildungsprojekte, das verpflichtende
Praktikum und den hohen Anteil an praktischen Übungen
im Lehrplan.
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